Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • Möwenangriffe werden Walkälbern zum Verhängnis

    Südliche Glattwale sind vor der Küste Argentiniens immer wieder Attacken von Dominikanermöwen ausgesetzt. Seit einiger Zeit konzentrieren sich die Vögel dabei vor allem auf die Walkälber – was einer aktuellen Studie zufolge offenbar deren Überlebenschancen schmälert.

  • Das Konzert der Vögel ist leiser und eintöniger geworden

    Der Gesang der Vögel im Frühling ist ein ganz besonderes Naturerlebnis. Doch ihre Konzerte haben sich einer aktuellen Studie zufolge in den letzten beiden Jahrzehnten verändert: Sowohl die Lautstärke als auch die Vielfalt haben abgenommen.

Aus unserem Tierquiz

  • Tierquiz Folge 26: Außergewöhnliche Frösche

    In den 1980er Jahren sind die zwei einzigen bekannten Arten der australischen Froschgattung Rheobatrachus ausgestorben. In dieser Tierquizfolge geht es um eine Besonderheit bezüglich ihrer Fortpflanzung.

  • Tierquiz Folge 4: Tiergruppe gesucht

    Es gibt Tiere, die kennt jedes Kind. Und es gibt andere, die sind weitgehend unbekannt. Um eine Tiergruppe aus der zweiten Kategorie geht es in dieser Tierquizfolge.

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“

  • Verkannte Königin – die Tüpfelhyäne

    Als feige Aasfresserin verrufen erfährt die Tüpfelhyäne wenig Aufmerksamkeit. Dadurch entgeht vielen der faszinierende Einblick in eine außergewöhnliche Gemeinschaft, in der nicht die Männchen, sondern die Weibchen das Sagen haben.