Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • Honigbienen bekleben ihre Nester zum Schutz vor Hornissen mit Tierkot

    Riesenhornissen überfallen mitunter gemeinschaftlich ganze Bienenvölker. Dagegen ergreifen Asiatische Honigbienen eine erstaunliche Schutzmaßnahme: Einer aktuellen Studie zufolge dekorieren sie ihren Nesteingang mit dem Kot anderer Tiere – und senken so das Risiko eines Angriffs.

  • Ameisen retten verletzten Artgenossen durch Amputationen das Leben

    Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn eine Florida-Holzameise am Oberschenkel verwundet wird, beißen ihre Koloniemitglieder das Bein oftmals ab. Dadurch erhöhen sich die Überlebenschancen des verletzten Tiers, weil das Risiko sinkt, dass sich Infektionen im Körper ausbreiten.

  • Eichelhäher reagieren ungehalten auf negative Überraschungen

    In einer aktuellen Studie konnten Eichelhäher eine versteckte Futterbelohnung ergattern. Manchmal tauschten die Forschenden diese jedoch per Taschenspielertrick gegen eine weniger beliebte aus. Die Vögel bemerkten den Schwindel sofort – und verschmähten das „falsche“ Futter in einigen Fällen sogar.

Aus unserem Tierquiz

  • Tierquiz Folge 1: Die Evolution der Wirbeltiere

    In dieser Tierquizfolge geht es um die Evolution der Wirbeltiere und darum, dass unsere Einteilung der Arten in Gruppen nicht immer den tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnissen entspricht.

  • Tierquiz Folge 14: Echsenblut

    In dieser Tierquizfolge geht es um eine Echsengattung aus der Familie der Skinke, deren Vertreter durch eine Besonderheit hinsichtlich ihres Blutes überraschen.

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“