Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • Warum Insekten nachts oft Lampen umschwirren

    Viele Insekten scheinen von Lichtquellen im Dunkeln geradezu angezogen zu werden. Bislang gab es unterschiedliche Hypothesen dazu, was dieses Verhalten auslöst. Doch in einer aktuellen Studie haben Forschende das Geheimnis nun offenbar gelüftet.

  • Fleisch und Spiele bremsen Jagdtrieb von Katzen

    Freilaufende Hauskatzen erbeuten beträchtliche Zahlen wildlebender Tiere. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie legen nahe: Wer seine Katze mit besonders fleischhaltiger Nahrung versorgt oder täglich mit ihr spielt, kann ihren Jagdtrieb bremsen.

  • Kolkraben glänzen beim „Intelligenztest“ für Affen

    Affen verblüffen immer wieder mit erstaunlichen Denkleistungen. Doch manche Vögel müssen sich nicht hinter ihnen verstecken. Einer aktuellen Studie zufolge können Kolkraben bei vielen Denkaufgaben sogar mit Orang-Utans und Schimpansen mithalten.

Aus unserem Tierquiz

  • Tierquiz Folge 38: Der Große Panda

    Der Große Panda mit seiner charakteristischen Fellzeichnung ist wohl eines der bekanntesten Tiere überhaupt. In dieser Tierquiz-Folge können Sie testen, wie gut Sie über ihn Bescheid wissen.

  • Tierquiz Folge 5: Strauße

    Strauße sind weithin bekannte Vertreter der afrikanischen Tierwelt. In dieser Tierquizfolge können Sie Ihr Wissen über die imposanten Vögel testen.

  • Tierquiz Folge 42: Würmer und Getreide

    Einer aktuellen Studie zufolge leisten Würmer einen beträchtlichen Beitrag zum landwirtschaftlichen Ernteertrag. Wie viel Getreide verdanken wir ihnen pro Jahr?

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“

  • Die Kuckucksente – ein besonderer Brutparasit

    Ihr Name verrät es bereits: Die Kuckucksente schmuggelt ihre Eier in die Nester anderer Vogelarten. Für die unfreiwilligen Adoptiveltern hat das allerdings weit weniger schlimme Konsequenzen als beim namensgebenden Kuckuck – denn die kleinen Enten sind Nestflüchter.