Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • Hungrige Hummeln bringen Pflanzen durch Bisse zum Blühen

    Viele Insekten sind bei ihrer Nahrungsbeschaffung auf blühende Pflanzen angewiesen. Ein Forschungsteam machte nun die spektakuläre Entdeckung, dass Hummeln Pflanzenblätter durchlöchern, wenn es ihnen an Nahrung fehlt – und die Pflanzen damit zum früheren Blühen bewegen.

Aus unserem Tierquiz

  • Tierquiz Folge 29: Wolfsvorkommen

    Vor vielen Jahren wurden im Zuge der Domestikation aus Wölfen Hunde. Mittlerweile sind die Haustiere ihren wilden Verwandten zahlenmäßig überlegen. Wie sehr – darum geht es in dieser Tierquizfolge.

  • Tierquiz Folge 8: Weiß der Kuckuck

    Kuckucke sind bekannt dafür, dass sie ihre Eier in fremde Nester schmuggeln. In dieser Tierquizfolge geht es um ein bestimmtes Verhalten, das sich häufig in diesem Zusammenhang beobachten lässt.

  • Tierquiz Folge 24: Die Brückenechse

    In dieser Tierquizfolge geht es um ein körperliches Merkmal der Brückenechse. Sie lebt in Neuseeland und ist die einzige noch lebende Art einer ganzen Reptilienordnung.

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“

  • Die Kuckucksente – ein besonderer Brutparasit

    Ihr Name verrät es bereits: Die Kuckucksente schmuggelt ihre Eier in die Nester anderer Vogelarten. Für die unfreiwilligen Adoptiveltern hat das allerdings weit weniger schlimme Konsequenzen als beim namensgebenden Kuckuck – denn die kleinen Enten sind Nestflüchter.