Kategorie: Empfohlene Artikel

Warum Insekten nachts oft Lampen umschwirren

Viele Insekten scheinen von Lichtquellen im Dunkeln geradezu angezogen zu werden. Bislang gab es unterschiedliche Hypothesen dazu, was dieses Verhalten auslöst. Doch in einer aktuellen Studie haben Forschende das Geheimnis nun offenbar gelüftet.

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Kleines Tier mit großer Wirkung: Wie Dickkopfameisen dafür sorgen, dass Löwen weniger Zebras erbeuten

Eine aktuelle Studie zeigt eindrucksvoll, welche weitreichenden Auswirkungen invasive Spezies auf Ökosysteme haben können: In der kenianischen Savanne verdrängt die Dickkopfameise heimische Ameisenarten – was eine Kettenreaktion auslöst, die letztlich auch die Jagd von Löwen beeinflusst.

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Mediziner auf sechs Beinen: Ameisen behandeln infizierte Wunden von Artgenossen mit antimikrobiellen Substanzen

Wenn sich Matabele-Ameisen verletzen, können sie sich einer aktuellen Studie zufolge auf eine effektive medizinische Behandlung verlassen: Ihre Nestgenossen säubern die Wunden und behandeln sie mit einem speziellen Drüsensekret – was die Überlebenschancen der verletzten Tiere gravierend verbessert.

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Furchterregender als Löwenlaute: Menschliche Stimmen verschrecken Savannentiere

Der Löwe ist einer der gefährlichsten Jäger der afrikanischen Savanne. Doch einer aktuellen Studie zufolge gibt es eine Spezies, die unter den dort lebenden Tieren noch deutlich mehr Schrecken verbreitet: der Mensch.

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„Wechseljahre“ bei Walen: Nach der Menopause schützen Orca-Weibchen ihre Söhne offenbar vor Verletzungen

Weibliche Orcas durchlaufen eine Menopause und können danach noch viele Jahre leben, ohne sich fortzupflanzen. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass Mütter in dieser Lebensphase ihre Söhne in besonderem Maße bei sozialen Konflikten unterstützen.

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Fit in Statistik: Rabenkrähen beherrschen Umgang mit Wahrscheinlichkeiten

Rabenkrähen können einer aktuellen Studie zufolge aus ihren Erfahrungen Wahrscheinlichkeiten ableiten – und auf dieser Grundlage optimale Entscheidungen treffen. Das gelingt ihnen offenbar selbst dann, wenn die dafür relevanten Erlebnisse bereits mehrere Wochen zurückliegen.

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Möwenangriffe werden Walkälbern zum Verhängnis

Südliche Glattwale sind vor der Küste Argentiniens immer wieder Attacken von Dominikanermöwen ausgesetzt. Seit einiger Zeit konzentrieren sich die Vögel dabei vor allem auf die Walkälber – was einer aktuellen Studie zufolge offenbar deren Überlebenschancen schmälert.

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Ich nehme, was du nimmst: Möwen orientieren sich bei der Nahrungssuche an Menschen

Silbermöwen leben oft in großer Nähe zu Menschen und bedienen sich nicht selten an deren Lebensmitteln. Einer aktuellen Studie zufolge beobachten sie sogar, was die Personen in ihrem Umfeld essen – und machen davon abhängig, welche Verpackungen sie genauer inspizieren.

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Gefiederte Problemlöser: Kakadus verwenden und transportieren passende Werkzeugsets

In einer aktuellen Studie lernten Goffinkakadus selbstständig, durch den Einsatz von zwei Werkzeugen eine Belohnung zu ergattern. Dabei bewiesen manche von ihnen ganz besonderen Durchblick: Wenn erforderlich, transportierten sie gleich beide Hilfsmittel zum Einsatzort.

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Wasservögel als Transportmittel: Flussbarsche besiedeln neue Gewässer offenbar auf dem Luftweg

Wie gelangen Fische in Seen, zu denen es keine Wasserverbindung gibt? Einer aktuellen Studie zufolge können Wasservögel dabei eine entscheidende Rolle spielen – indem sie den Laich der Fische von einem Gewässer ins andere tragen.

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Insekten mit Traditionen? Ausbreitung eines Verhaltens durch soziales Lernen bei Hummeln

In einer aktuellen Studie brachten Forschende einzelnen Hummeln bei, auf eine bestimmte Art an Nahrung zu gelangen. Dieses spezifische Vorgehen breitete sich anschließend in deren Kolonien aus – indem die Tiere durch Beobachtung voneinander lernten.

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Transparente Tarnung: Ruhende Glasfrösche verstecken rote Blutzellen in der Leber

Wenn Glasfrösche auf Blättern ruhen, verschwimmt ihr Körper mit der Vegetation. Ihre Transparenz verdanken die Tiere einer aktuellen Studie zufolge dabei nicht nur ihrer durchscheinenden Haut – sondern auch einem faszinierenden physiologischen Mechanismus.

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