Ameisengeruch schützt Schildläuse vor parasitischen Wespen

Schildläuse werden häufig von Ameisen besucht, die sich von ihren Ausscheidungen ernähren – und gleichzeitig die Feinde der Pflanzensauger abwehren. Eine aktuelle Studie zeigt: Bereits von den Ameisen zurückgelassene Geruchsstoffe reichen aus, damit parasitische Wespen Schildlauskolonien meiden.

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Große Hummeln betreiben mehr Lernaufwand, wenn es sich besonders lohnt

Hummeln prägen sich die Position von Blüten mithilfe spezieller Lernflüge ein. Einer aktuellen Studie zufolge betreiben größere Hummeln dabei mehr Aufwand, wenn die Nahrungsquelle besonders ergiebig ist – während der Einsatz ihrer kleineren Artgenossen generell vergleichsweise gering ausfällt.

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Ob Ameisen Werkzeuge einsetzen, hängt von ihrer Persönlichkeit ab

Manche Ameisenarten transportieren flüssige Nahrung mithilfe von Pflanzenteilen oder Steinen. Doch die Arbeiterinnen eines Staats verwenden diese Methode nicht gleich häufig. Einer aktuellen Studie zufolge hängt die Neigung zum Werkzeuggebrauch mit der Persönlichkeit der Tiere zusammen.

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Honigbienen bekleben ihre Nester zum Schutz vor Hornissen mit Tierkot

Riesenhornissen überfallen mitunter gemeinschaftlich ganze Bienenvölker. Dagegen ergreifen Asiatische Honigbienen eine erstaunliche Schutzmaßnahme: Einer aktuellen Studie zufolge dekorieren sie ihren Nesteingang mit dem Kot anderer Tiere – und senken so das Risiko eines Angriffs.

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Keine großen Sprünge: Tarnung als Ameise verringert Sprungkraft von Springspinnen

Der Körperbau einiger Springspinnen-Arten ähnelt dem von Ameisen. Vermutlich schützen sie sich so vor Fressfeinden. Allerdings zahlen sie dafür laut einer aktuellen Studie einen Tribut: Die Tarnung schmälert ihre Sprungkraft – und ihren Jagderfolg.

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Werkzeuggebrauch bei Insekten: Ameisen bauen Sandbrücken zum Transport flüssiger Nahrung

Eine aktuelle Studie beschreibt ein faszinierendes Beispiel für Werkzeuggebrauch bei Insekten: Schwarze Feuerameisen bauen eine Brücke aus Sand, um Zuckerlösung aus einem Gefäß zu transportieren. So senken sie ihr Risiko, bei der Nahrungsaufnahme zu ertrinken.

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Trennung auf der Hochzeit: Wie männliche Termiten damit umgehen, hängt von der Anzahl anderer Heiratswilliger ab

Nach dem Hochzeitsflug finden sich Termiten zu Paaren zusammen. Dabei kommt es häufig vor, dass sie unfreiwillig getrennt werden. Eine aktuelle Studie zeigt: Wie die Männchen sich daraufhin verhalten, hängt von Anzahl der anwesenden paarungsbereiten Artgenossen ab.

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Tarnung durch Pflanzenduft: Braunrückige Reiszikaden nutzen pflanzliche Abwehrstoffe zum Schutz ihrer Nachkommen

Viele Pflanzen verströmen spezifische Duftstoffe als Abwehr gegen gefräßige Gäste. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Braunrückige Reiszikaden solche Abwehrstoffe geschickt ausnutzen, um ihren Nachwuchs vor Widersachern zu schützen. 

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Helfende Kontrahenten: Mitreisende Milben unterstützen Totengräber im Wettkampf mit Schmeißfliegen

Milben, die auf Totengräbern zu Kadavern mitreisen, konkurrieren dort mit ihren Transporteuren. Wenn Schmeißfliegen allerdings als zusätzliche Kontrahenten dazustoßen, verhelfen die Milben den Käfern unter bestimmten Bedingungen sogar zu mehr Nachwuchs.

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