Eine aktuelle Studie zeigt: Wo Afrikanische Elefanten leben, gibt es eine höhere Vielfalt kotfressender Käfer – und die wiederum spielen eine bedeutende Rolle für den Abbau tierischer Hinterlassenschaften und die Verbreitung darin enthaltener Samen.
Zum BeitragKategorie: Wirbeltiere
Vertrauter Mensch oder vertrauter Artgenosse: Wessen Nähe suchen Hunde in fremder Umgebung?
Eine aktuelle Studie zeigt: Haben Hunde in einer Testsituation die Wahl, verbringen sie mehr Zeit bei ihrer Halterin als bei einem im selben Haushalt lebenden Artgenossen – und wedeln in ihrer Nähe auch häufiger mit dem Schwanz.
Zum BeitragInnovative Kampftechnik: Wie ein Papagei mit halbem Schnabel die Alphaposition behauptet
In einer aktuellen Studie berichten Forschende von einem Kea, der trotz fehlendem Oberschnabel das ranghöchste Männchen seiner Gruppe ist. Das gelingt ihm offenbar dank einer unkonventionellen Vorgehensweise: Er setzt seinen hervorstehenden Unterschnabel wie eine Lanze ein.
Zum BeitragSpaltung mündet in Krieg: Eine Schimpansengruppe teilt sich – und aus Freunden werden Feinde
Die Ngogo-Schimpansen in Uganda bildeten lange eine große Gemeinschaft – bis sie sich in zwei Gruppen aufteilten. Wie Forschende in einer aktuellen Studie berichten, kam es in der Folge zu tödlichen Auseinandersetzungen zwischen den einst vertrauten Tieren.
Zum BeitragFamilienübergreifende Geburtshilfe: Pottwale halten neugeborenes Kalb an der Wasseroberfläche
Forschenden ist es mit Hilfe von Drohnen erstmals gelungen, eine Pottwalgeburt filmisch zu dokumentieren. Die Aufnahmen belegen eine bemerkenswerte Zusammenarbeit: Alle Gruppenmitglieder halfen dabei, das Kalb zu stützen – unabhängig vom Verwandtschaftsgrad.
Zum BeitragKotfressende Vögel: Alpendohlen verspeisen Ausscheidungen von Artgenossen
Forschende haben im Rahmen einer aktuellen Studie erstmals beobachtet, wie Alpendohlen im Winterhalbjahr Kot verspeisen – sowohl ihren eigenen als auch den von Artgenossen. Dabei konkurrieren die Vögel mitunter sogar um ihre Hinterlassenschaften.
Zum BeitragEifersüchtige Affen? Paviane drängen sich zwischen ihre Mütter und Geschwister
Eine aktuelle Studie zeigt: Bärenpaviane gehen mitunter dazwischen, wenn ihre Geschwister von der Mutter gelaust werden – und das vor allem dann, wenn diese besonders viel Zuwendung erhalten. Ihr Verhalten erinnert stark an das von eifersüchtigen Kindern.
Zum BeitragFlexibler Werkzeuggebrauch: Kuh nutzt einen Schrubber zur Körperpflege
Im Rahmen einer aktuellen Studie haben Forschende erstmals nachgewiesen, dass Kühe flexibel Werkzeuge einsetzen können. Die nicht für landwirtschaftliche Zwecke gehaltene Veronika kratzt sich mithilfe eines Schrubbers – und nutzt ihn je nach Körperregion in unterschiedlicher Ausrichtung.
Zum Beitrag„Das ist das Quietscheentchen“: Hunde lernen Wörter aus Unterhaltungen zwischen Menschen
Manche Hunde kennen ihre Spielzeuge beim Namen. Eine aktuelle Studie zeigt: Besonders begabte Wortlerner können ihr Vokabular sogar erweitern, indem sie Menschen zuhören, die sich über einen bestimmten Gegenstand unterhalten.
Zum BeitragRiesenabendsegler: Größte europäische Fledermaus erbeutet Zugvögel im Flug
Im Rahmen einer aktuellen Studie konnten Forschende erstmals verfolgen, wie Riesenabendsegler nachts Jagd auf ziehende Singvögel machen: In Spanien fing eine Fledermaus ein Rotkehlchen und fraß dieses anschließend noch in der Luft.
Zum BeitragZerr- oder Wurfspielzeug? Hunde kategorisieren Objekte nach ihrer Funktion
Hunde verstehen, dass sich ein Wort auf verschiedene Gegenstände mit derselben Funktion beziehen kann: In einer aktuellen Studie gelang es ihnen, neue Objekte den Begriffen „Zerren“ oder „Werfen“ zuzuordnen – abhängig davon, wie sie zuvor damit gespielt hatten.
Zum BeitragLichtverschmutzung: In hellen Gebieten sind Vögel fast eine Stunde länger aktiv
Eine aktuelle Studie zeigt, wie gravierend sich die Lichtverschmutzung weltweit auf die Aktivität verschiedener Vogelarten auswirkt: In den hellsten Gebieten sangen sie morgens im Schnitt 18 Minuten eher als in den dunkelsten – und abends ganze 32 Minuten länger.
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