Kategorie: Wirbeltiere

Achtjährige „Ausbildung“: Orang-Utans erwerben kulinarische Kenntnisse durch Abschauen und Ausprobieren

Der Speiseplan von Orang-Utans ist ausgesprochen abwechslungsreich. Eine aktuelle Studie zeigt: Er wird umso vielseitiger, je intensiver die Tiere in jungen Jahren ihre Umwelt erkunden – und je öfter sie erfahrenen Artgenossen über die Schulter schauen.

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Wölfe als Samenverbreiter? Verdauungsprozess erhöht Keimerfolg von Blaubeeren

Im Greater Voyageurs Ökosystem in Minnesota fressen Wölfe im Sommer Blaubeeren. Einer aktuellen Studie zufolge führt der Weg durch den Verdauungstrakt der Raubtiere dazu, dass die Samen anschließend sowohl früher als auch erfolgreicher keimen.

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Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

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Kostbarer Kot: Wie Elefanten mit ihren Ausscheidungen die Käfervielfalt fördern

Eine aktuelle Studie zeigt: Wo Afrikanische Elefanten leben, gibt es eine höhere Vielfalt kotfressender Käfer – und die wiederum spielen eine bedeutende Rolle für den Abbau tierischer Hinterlassenschaften und die Verbreitung darin enthaltener Samen.

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Vertrauter Mensch oder vertrauter Artgenosse: Wessen Nähe suchen Hunde in fremder Umgebung?

Eine aktuelle Studie zeigt: Haben Hunde in einer Testsituation die Wahl, verbringen sie mehr Zeit bei ihrer Halterin als bei einem im selben Haushalt lebenden Artgenossen – und wedeln in ihrer Nähe auch häufiger mit dem Schwanz.

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Innovative Kampftechnik: Wie ein Papagei mit halbem Schnabel die Alphaposition behauptet

In einer aktuellen Studie berichten Forschende von einem Kea, der trotz fehlendem Oberschnabel das ranghöchste Männchen seiner Gruppe ist. Das gelingt ihm offenbar dank einer unkonventionellen Vorgehensweise: Er setzt seinen hervorstehenden Unterschnabel wie eine Lanze ein.

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Spaltung mündet in Krieg: Eine Schimpansengruppe teilt sich – und aus Freunden werden Feinde

Die Ngogo-Schimpansen in Uganda bildeten lange eine große Gemeinschaft – bis sie sich in zwei Gruppen aufteilten. Wie Forschende in einer aktuellen Studie berichten, kam es in der Folge zu tödlichen Auseinandersetzungen zwischen den einst vertrauten Tieren.

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Familienübergreifende Geburtshilfe: Pottwale halten neugeborenes Kalb an der Wasseroberfläche

Forschenden ist es mit Hilfe von Drohnen erstmals gelungen, eine Pottwalgeburt filmisch zu dokumentieren. Die Aufnahmen belegen eine bemerkenswerte Zusammenarbeit: Alle Gruppenmitglieder halfen dabei, das Kalb zu stützen – unabhängig vom Verwandtschaftsgrad.

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Eifersüchtige Affen? Paviane drängen sich zwischen ihre Mütter und Geschwister

Eine aktuelle Studie zeigt: Bärenpaviane gehen mitunter dazwischen, wenn ihre Geschwister von der Mutter gelaust werden – und das vor allem dann, wenn diese besonders viel Zuwendung erhalten. Ihr Verhalten erinnert stark an das von eifersüchtigen Kindern.

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Flexibler Werkzeuggebrauch: Kuh nutzt einen Schrubber zur Körperpflege

Im Rahmen einer aktuellen Studie haben Forschende erstmals nachgewiesen, dass Kühe flexibel Werkzeuge einsetzen können. Die nicht für landwirtschaftliche Zwecke gehaltene Veronika kratzt sich mithilfe eines Schrubbers – und nutzt ihn je nach Körperregion in unterschiedlicher Ausrichtung.

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„Das ist das Quietscheentchen“: Hunde lernen Wörter aus Unterhaltungen zwischen Menschen

Manche Hunde kennen ihre Spielzeuge beim Namen. Eine aktuelle Studie zeigt: Besonders begabte Wortlerner können ihr Vokabular sogar erweitern, indem sie Menschen zuhören, die sich über einen bestimmten Gegenstand unterhalten.

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