Eine aktuelle Studie zeigt: Die Weibchen einer asiatischen Wanzenart übertragen Pilze aus speziellen Organen an ihren Hinterbeinen auf ihre Gelege. Das dort wachsende Geflecht erschwert es parasitischen Wespen, die Eier zu erreichen.
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Anstiftung zum Königinnenmord: Eindringling bringt Ameisen dazu, ihre Mutter zu töten
Eine aktuelle Studie zeigt, wie Jungköniginnen zweier Wegameisenarten in die Nester fremder Kolonien eindringen und die dortige Königin mit einer Flüssigkeit besprühen. Die Folge: Die Arbeiterinnen im Nest wenden sich gegen ihre eigene Mutter.
Zum BeitragRiesenabendsegler: Größte europäische Fledermaus erbeutet Zugvögel im Flug
Im Rahmen einer aktuellen Studie konnten Forschende erstmals verfolgen, wie Riesenabendsegler nachts Jagd auf ziehende Singvögel machen: In Spanien fing eine Fledermaus ein Rotkehlchen und fraß dieses anschließend noch in der Luft.
Zum BeitragDa ist das Futter! Hunde zeigen Verstecke abhängig vom Kenntnisstand und von der Hilfsbereitschaft ihres Gegenübers
Brauchen Hunde Hilfe, um an Futter zu gelangen, weisen sie Menschen oft mit intensiven Blicken auf das Objekt ihrer Begierde hin. Dabei berücksichtigen sie einer aktuellen Studie zufolge unter anderem, ob ihr Gegenüber bereits weiß, wo es sich befindet.
Zum BeitragVerblüffender „Trend“ bei Kapuzineraffen: Heranwachsende Männchen entführen Brüllaffen-Nachwuchs
In einer wildlebenden Kapuzineraffen-Gruppe hat sich ein erstaunliches Verhalten ausgebreitet: Die Tiere tragen tagelang Jungtiere von Brüllaffen mit sich. Dabei könnte es sich um eine Art „Trend“ unter den heranwachsenden Männchen handeln – mit bitteren Folgen für die betroffenen Brüllaffen.
Zum BeitragGefiederte Farmer: Leierschwänze schaffen sich ihre eigene Nahrungsgrundlage
Graurücken-Leierschwänze sind für ihr beeindruckenden gesanglichen Imitationskünste bekannt. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass die Vögel auch gewisse landwirtschaftliche Fähigkeiten besitzen: Sie lockern den Waldboden auf und sorgen so dafür, dass dort mehr ihrer Beutetiere leben können.
Zum BeitragErdhörnchen mit erstaunlicher Ernährungsweise: Kalifornische Ziesel machen Jagd auf Wühlmäuse
Kalifornische Ziesel ernähren sich vor allem vegetarisch. Doch während einer aktuellen Untersuchung machten Forschende eine überraschende Entdeckung: Sie beobachteten mehrfach, wie die Hörnchen Jagd auf Wühlmäuse machten und ihre Beute anschließend verzehrten.
Zum BeitragDem Tod von der Schippe gesprungen: Junge Aale entkommen aus dem Magen ihrer Fressfeinde
Wenn heranwachsende Japanische Aale von einem größeren Fisch verschlungen werden, muss das nicht ihren Tod bedeuten: Einer aktuellen Studie zufolge schaffen sie es manchmal, den Körper des Fressfeinds wieder zu verlassen – indem sie rückwärts durch deren Speiseröhre und Kiemen
Zum BeitragAsiatische Kreuzspinnen manipulieren die Leuchtsignale von Glühwürmchen – und locken so weitere Beute an
Wenn männliche Glühwürmchen einer asiatischen Spinne Netz gehen, bringt diese sie laut einer aktuellen Studie dazu, Weibchen-typische Leuchtsignale abzugeben. Das lockt offenbar andere Glühwürmchen-Männchen an, die sich dann ebenfalls in den klebrigen Fäden verfangen.
Zum BeitragArtenschutz in Australien: Ausgesetzter Aga-Kröten-Nachwuchs schützt Arguswarane vor tödlicher Vergiftung
Wenn Arguswarane in Australien große Exemplare der invasiven Aga-Kröte fressen, endet das für sie oftmals tödlich. Eine aktuelle Studie zeigt: Wird Nachwuchs der Kröten ausgesetzt, bevor die ersten erwachsenen Tiere eintreffen, verbessern sich die Überlebenschancen der Echsen deutlich.
Zum Beitrag„Ball“ bedeutet Ball: Hunde verstehen unsere Sprache besser als lange gedacht
Verstehen Hunde, dass Begriffe wie „Ball“ oder „Seil“ für bestimmte Objekte stehen – oder haben sie bloß gelernt, anhand des Klangs auf die Wörter zu reagieren? Verhaltensuntersuchungen und eine aktuelle neurowissenschaftliche Studie zeigen, dass tatsächlich Ersteres der Fall ist.
Zum BeitragInfektionsschutz unter Wasser: Steinkorallen profitieren von Seegurken
Eine aktuelle Studie zeigt: Wo Seegurken leben, geht es Steinkorallen besser. Das liegt offenbar daran, dass Erstere bei der Nahrungsaufnahme das Sediment reinigen – und so dafür sorgen, dass die Korallen sich seltener mit Krankheiten infizieren.
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