Einer aktuellen Studie zufolge suchen Dohlen verstärkt die Nähe von Artgenossen, von denen sie bei der Nahrungssuche profitieren. Das gilt aber nicht uneingeschränkt: Der Kontakt mit Brutpartnern und engen Verwandten wird von solchen kurzfristigen Vorteilen anscheinend nicht wesentlich beeinflusst.
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Zur Seite gehen oder wegfliegen? Stadtvögel berücksichtigen, ob Hunde an der Leine laufen
Freilaufende Hunde stellen für Wildtiere eine größere Gefahr da als angeleinte. Das wissen offenbar auch Vögel in australischen Parks: Einer aktuellen Studie zufolge zeigen Stelzenmonarchen ein deutlich ausgeprägteres Fluchtverhalten, wenn sich ein Hund ohne Leine nähert.
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Rabenkrähen können einer aktuellen Studie zufolge aus ihren Erfahrungen Wahrscheinlichkeiten ableiten – und auf dieser Grundlage optimale Entscheidungen treffen. Das gelingt ihnen offenbar selbst dann, wenn die dafür relevanten Erlebnisse bereits mehrere Wochen zurückliegen.
Zum BeitragMöwenangriffe werden Walkälbern zum Verhängnis
Südliche Glattwale sind vor der Küste Argentiniens immer wieder Attacken von Dominikanermöwen ausgesetzt. Seit einiger Zeit konzentrieren sich die Vögel dabei vor allem auf die Walkälber – was einer aktuellen Studie zufolge offenbar deren Überlebenschancen schmälert.
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Silbermöwen leben oft in großer Nähe zu Menschen und bedienen sich nicht selten an deren Lebensmitteln. Einer aktuellen Studie zufolge beobachten sie sogar, was die Personen in ihrem Umfeld essen – und machen davon abhängig, welche Verpackungen sie genauer inspizieren.
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Woran liegt es, dass manche Vogelarten häufiger in urbanen Gebieten leben als andere? Im Rahmen einer aktuellen Studie haben Forschende verschiedene Merkmale identifiziert, die sich offenbar darauf auswirken, wie gut Vögel in der Stadt zurechtkommen.
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In einer aktuellen Studie lernten Goffinkakadus selbstständig, durch den Einsatz von zwei Werkzeugen eine Belohnung zu ergattern. Dabei bewiesen manche von ihnen ganz besonderen Durchblick: Wenn erforderlich, transportierten sie gleich beide Hilfsmittel zum Einsatzort.
Zum BeitragWasservögel als Transportmittel: Flussbarsche besiedeln neue Gewässer offenbar auf dem Luftweg
Wie gelangen Fische in Seen, zu denen es keine Wasserverbindung gibt? Einer aktuellen Studie zufolge können Wasservögel dabei eine entscheidende Rolle spielen – indem sie den Laich der Fische von einem Gewässer ins andere tragen.
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Eine aktuelle Studie zeigt: Spiegelrotschwänze nisten näher an menschlichen Behausungen, wenn in ihrem Brutgebiet Kuckucke anwesend sind. Dadurch senken sie das Risiko, dass die Brutparasiten ihnen ein Ei ins Nest schmuggeln.
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Eine aktuelle Studie an Wanderalbatrossen zeigt: Bei ängstlichen Männchen kommen Trennungen von der Partnerin häufiger vor als bei mutigeren Artgenossen. Grund dafür könnte sein, dass erstere beim Auftauchen von Rivalen eher das Weite suchen.
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Einer aktuellen Studie zufolge verschlechtert extreme Trockenheit während des Heranwachsens die Überlebenschancen von Rotmilanen bis ins Erwachsenenalter. Das lässt befürchten, dass sich der menschengemachte Klimawandel gravierender auf so manche Wildtierpopulation auswirken dürfte als bisher angenommen.
Zum BeitragTiny Dancer: Je komplexer der Balztanz, desto kleiner der Schnurrvogel
Bei manchen Schnurrvogelarten sind die Männchen kleiner als die Weibchen. Das lässt sich einer aktuellen Studie zufolge auf das komplexe Balzverhalten der männlichen Vögel zurückführen: Sie führen akrobatische Tänze auf, bei denen sich ein geringeres Gewicht vermutlich auszahlt.
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