Kategorie: Nestbau

Überraschung am Meeresgrund: Forschende entdecken riesige Brutkolonie von Krokodileisfischen im Südpolarmeer

Während einer Expedition mit dem Forschungsschiff „Polarstern“ machten Forschende in einem Bereich des Weddellmeers eine erstaunliche Entdeckung: Zahlreiche Nester von Krokodileisfischen, die auf einer Fläche von etwa 240 Quadratkilometern den Meeresboden bedeckten.

Zum Beitrag

Höhlenmangel auf Teneriffa: In der Not gräbt der Sittich selbst

Seit einigen Jahrzehnten gibt es wildlebende Halsbandsittiche auf Teneriffa. Dort finden die Vögel allerdings kaum Baumhöhlen als geeignete Brutplätze. Die Lösung der anpassungsfähigen Papageien: Sie graben sich Hohlräume in Palmen – oder besetzen die Nistkammern von Mönchssittichen.

Zum Beitrag

Gefiederte Nachmieter: Brüten in verlassenen Spechthöhlen zahlt sich aus

Höhlenbrütende Vögel nisten häufig in verlassenen Spechthöhlen. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass sich das lohnen kann: Verschiedene Vogelarten erzielten darin einen höheren Bruterfolg als in Hohlräumen, die durch Zerfallsprozesse entstanden waren.

Zum Beitrag

Warum Kohlmeisen vor Ausflügen ihr Gelege verdecken

Kohlmeisen bedecken häufig ihr Gelege, bevor sie ihr Nest verlassen. Dadurch schützen sie die Eier vermutlich sowohl vor Auskühlung als auch vor Fressfeinden. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass sie damit außerdem konkurrierende Höhlenbrüter auf Abstand halten.

Zum Beitrag

Gefiederte Ingenieure: Zahlreiche Arten profitieren von den Bauwerken der Siedelweber

Siedelweber bauen riesige Nester, die teils hunderte Kammern umfassen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele weitere Arten von diesen Bauwerken profitieren – zum Beispiel indem sie im Nest Zuflucht finden oder sich in dessen Schatten ausruhen.

Zum Beitrag

Das Leben auf den Kopf gestellt: Schwalben brüten in ihrem Überwinterungsgebiet

Fahlstirnschwalben brüten für gewöhnlich während der Sommermonate in Nordamerika und verbringen den Winter im Süden. Doch manche von ihnen haben die Fortpflanzung jüngst verlagert – in ihr eigentliches Überwinterungsgebiet in Argentinien.

Zum Beitrag

Stadtleben hat für Darwinfinken Vorteile – birgt aber auch Risiken

In einer aktuellen Studie untersuchten Forschende den Bruterfolg von Darwinfinken in einer Stadt und einer naturbelassenen Region. Es zeigte sich: In der Stadt wurden insgesamt mehr Jungvögel flügge – allerdings kamen dort einige durch Abfall im Nest zu Tode.

Zum Beitrag

Rötelsperlinge schützen ihren Nachwuchs mit Heilkraut vor Parasiten

Rötelsperlinge tragen die Blätter eines Heilkrauts in ihre Nester. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dadurch die Zahl der parasitischen Milben im Nest sinkt – und die darin heranwachsenden Jungvögel mehr Gewicht zulegen.

Zum Beitrag

Schaben nutzen Ameisen als Transportmittel – und steigen auf ihrer Reise sogar um

Eine aktuelle Studie beschreibt die geschickte Reisemethode einer Schabenart. Wenn die in Ameisennestern lebenden Tiere eine neue Heimat suchen, reisen sie per Anhalter: Ameisen tragen sie vom alten Nest fort – und in ein neues hinein.

Zum Beitrag

Eine tierische Dreiecksbeziehung: Über das Zusammenleben von Echsen, Webervögeln und Zwergfalken

In der Kalahari leben Skinke gemeinsam mit den für sie gefährlichen Zwergfalken in riesigen Nestern von Siedelweberkolonien. Das ist einer aktuellen Studie zufolge möglich, weil die Webervögel die Echsen rechtzeitig vor der Ankunft ihrer Feinde warnen.

Zum Beitrag

Meeresschildkröten legen eine falsche Spur für Nesträuber

Nachdem Meeresschildkröten ihre Eier am Strand verbuddelt haben, werfen sie wiederholt mit ihren Flossen Sand umher. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie lassen vermuten: Die Tiere legen eine falsche Spur, um mögliche Nesträuber vom eigentlichen Eiablageort wegzulocken.

Zum Beitrag

Schutz für Untermieter: Warum Mönchssittiche mit Störchen nisten

Mönchssittiche haben den Weg in viele Städte rund um die Welt gefunden. Vermehrt dringen sie auch in ländliche Lebensräume vor. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sie dort gemeinsam mit Störchen nisten – und ihre Nester damit vor Raubvögeln schützen. 

Zum Beitrag