Springspinnen erspähen selbst reglose Fressfeinde

Springspinnen verfügen über eine herausragende Sehfähigkeit. Diese ist nicht nur äußerst vorteilhaft bei der Jagd – sie hilft ihnen auch dabei, nicht selbst zur Beute zu werden. Eine aktuelle Studie zeigt, wie gut die optische Feinderkennung von Zebraspringspinnen funktioniert.

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Wilde Kakadus nutzen selbstgebasteltes Besteck

Ein Goffinkakadu verwendet ein kleines Holzstäbchen um an das nahrhafte Innere eines hartschaligen Samens zu kommen.

In einer aktuellen Studie beobachteten Forschende, wie sich wilde Goffinkakadus verschiedene Werkzeuge aus Ästen zurechtzwickten. Diese verwendeten die Vögel anschließend wie Besteck, um an das weiche Innere von großen, hartschaligen Samen zu gelangen.

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Gärtner unter Wasser: Seeotter erhöhen die genetische Vielfalt von Seegraswiesen

Seeotter gehen unter Wasser auf Nahrungssuche.

Seeotter graben in Seegraswiesen nach Nahrung. Dadurch verletzen sie zwar einzelne Pflanzen, gleichzeitig erhöhen sie einer aktuellen Studie zufolge jedoch die genetische Vielfalt in der Seegraspopulation – was deren Widerstandskraft steigern dürfte.

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Körperpflege mit Steinen: Ein Kea ohne Oberschnabel weiß sich zu helfen

Dem Kea Bruce fehlt ein großer Teil seines Oberschnabels.

Keas verbringen viel Zeit damit, ihr Gefieder zu pflegen. Doch was, wenn ein wichtiges Hilfsmittel nur teilweise vorhanden ist? In einer aktuellen Studie berichten Forschende von einem Kea ohne Oberschnabel, der für die Körperpflege kleine Steine zu Hilfe nimmt.

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Unerwartete Imitationskünste: Lappenente ahmt Türenknallen und menschliche Stimme nach

Die in Menschenhand aufgewachsene Lappenente „Ripper“ imitiert das Knallen einer Tür und ruft „You bloody fool“. Das ist nicht nur kurios, sondern auch aus wissenschaftlicher Sicht äußerst spannend: Ein vergleichbares Phänomen kennt man bei keiner anderen Enten- oder Gänseart.

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Eichelhäher reagieren ungehalten auf negative Überraschungen

Eichelhäher merken sich ganz genau, welche Nahrung sich in einem Versteck befindet

In einer aktuellen Studie konnten Eichelhäher eine versteckte Futterbelohnung ergattern. Manchmal tauschten die Forschenden diese jedoch per Taschenspielertrick gegen eine weniger beliebte aus. Die Vögel bemerkten den Schwindel sofort – und verschmähten das „falsche“ Futter in einigen Fällen sogar.

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Kultur bei Kakadus: Wie sich ein innovatives Verhalten rasant verbreitet

In Sydney haben Gelbhaubenkakadus gelernt, Mülltonnen zu öffnen, um sich an dem üppigen Nahrungsangebot zu bedienen. In einer aktuellen Studie berichten Forschende, wie sich das innovative Verhalten durch soziales Lernen ausbreitet – und dadurch sogar regionale Kulturen des Tonnenöffnens entstehen.

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Der Beginn einer langen Freundschaft: Wie fanden Mensch und Hund zueinander?

Menschen und Hunde verbindet eine Jahrtausende währende gemeinsame Geschichte. Doch wie nahm sie ihren Anfang? Der Wissenschaftler James Serpell äußert in einem aktuellen Fachartikel Zweifel an der derzeit populärsten Antwort auf die Frage, wie der Wolf zum Haustier wurde.

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„Babysprache“ wirkt bei Pferden

Die Verwendung von „Babysprache“ im Umgang mit Kindern oder Haustieren wird häufig belächelt. Dabei zeigen Studien, dass sie sich durchaus positiv auf das Miteinander auswirken kann. In einer aktuellen Studie wiesen Forschende diesen Effekt erstmals auch bei Pferden nach.

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Fleisch und Spiele bremsen Jagdtrieb von Katzen

Freilaufende Hauskatzen erbeuten beträchtliche Zahlen wildlebender Tiere. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie legen nahe: Wer seine Katze mit besonders fleischhaltiger Nahrung versorgt oder täglich mit ihr spielt, kann ihren Jagdtrieb bremsen.

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