Eine aktuelle Studie zeigt: Bärenpaviane gehen mitunter dazwischen, wenn ihre Geschwister von der Mutter gelaust werden – und das vor allem dann, wenn diese besonders viel Zuwendung erhalten. Ihr Verhalten erinnert stark an das von eifersüchtigen Kindern.
Zum BeitragKategorie: Körperpflege
Flexibler Werkzeuggebrauch: Kuh nutzt einen Schrubber zur Körperpflege
Im Rahmen einer aktuellen Studie haben Forschende erstmals nachgewiesen, dass Kühe flexibel Werkzeuge einsetzen können. Die nicht für landwirtschaftliche Zwecke gehaltene Veronika kratzt sich mithilfe eines Schrubbers – und nutzt ihn je nach Körperregion in unterschiedlicher Ausrichtung.
Zum BeitragEin Werkzeug zur Hautpflege? Orcas reiben Seetang über ihre Körper
An der Westküste Nordamerikas sind Forschende auf ein außergewöhnliches Verhalten bei dort lebenden Schwertwalen gestoßen: Die Tiere reißen Seetang ab, platzieren ihn zwischen sich und einem Artgenossen und reiben dann ihren Körper darüber.
Zum BeitragWasserschlauch statt Rüssel: Elefant im Berliner Zoo nutzt Hilfsmittel zum Duschen
Elefanten nutzen für gewöhnlich ihren Rüssel, um Wasser über ihren Körper zu verteilen. Ein Weibchen im Berliner Zoo hat jedoch die Vorzüge eines Wasserschlauchs entdeckt – und setzt diesen geschickt ein, um sich gründlich abzuduschen.
Zum BeitragInfektionsschutz bei Mandrillen: Individuelle Unterschiede in Sachen Hygiene
Mandrille meiden bei der Fellpflege die Afterregion ihrer Artgenossen, wenn diese stark von Parasiten befallen sind. Einer aktuellen Studie zufolge gilt dies allerdings nicht für alle Individuen gleichermaßen – wobei Mütter durch ihr Vorbild offenbar das spätere Hygieneverhalten ihrer Töchter
Zum BeitragMedizinische Hautpflege unter Wasser: Delfine nutzen „Riff-Apotheke“
Auch Delfine können unter Hautkrankheiten leiden. Doch dagegen wissen sich manche Tümmler einer aktuellen Studie zufolge offenbar zu helfen: Sie reiben sich an Korallen und Schwämmen, die antibakterielle Substanzen enthalten.
Zum BeitragTierische Medizin? Schimpansen behandeln Wunden mit Insekten
Schimpansen in Gabun überraschen durch ein außergewöhnliches Verhalten: Laut einer aktuellen Studie reiben die Tiere Insekten über Verletzungen – bei sich selbst und bei Artgenossen. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich dabei um eine medizinische Maßnahme handelt.
Zum BeitragUnbeteiligte Zwergmangusten meiden Streitverursacher
Wenn es zwischen Zwergmangusten zum Streit kommt, wirkt sich das einer aktuellen Studie zufolge auf die ganze Gruppe aus: Hören die Tiere, dass sich ein Artgenosse einem anderen gegenüber aggressiv verhält, meiden sie ihn bei der abendlichen Fellpflege.
Zum BeitragKörperpflege mit Steinen: Ein Kea ohne Oberschnabel weiß sich zu helfen
Keas verbringen viel Zeit damit, ihr Gefieder zu pflegen. Doch was, wenn ein wichtiges Hilfsmittel nur teilweise vorhanden ist? In einer aktuellen Studie berichten Forschende von einem Kea ohne Oberschnabel, der für die Körperpflege kleine Steine zu Hilfe nimmt.
Zum BeitragParasit mit ungewöhnlicher Wirkung: Bandwurm steigert die Lebenserwartung von Schmalbrustameisen
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Schmalbrustameisen bedeutend länger leben, wenn sie von einem Bandwurm befallen sind. Sie verströmen anscheinend spezielle chemische Signalstoffe – die ihre Nestgenossinnen dazu veranlassen, sie besonders fürsorglich zu behandeln.
Zum BeitragRhesusaffen rücken nach Naturkatastrophe zusammen
Der Hurrikan Maria sorgte auf der der puerto-ricanischen Insel Cayo Santiago im Jahr 2017 für schwere Verwüstungen. Das hatte einer aktuellen Studie zufolge Konsequenzen für das Sozialleben dort lebender Rhesusaffen: Die Tiere knüpften mehr Beziehungen zu ihren Artgenossen.
Zum BeitragPferde bestehen den Spiegeltest
In einer aktuellen Studie markierten Forschende die Wangen von Pferden mit farbigen Kreuzen. Als die Tiere sich anschließend in einem Spiegel betrachteten, rieben sie auffallend häufig ihr Gesicht: Sie schienen sich im Spiegel zu erkennen.
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