Kategorie: Umwelteinflüsse

Alle Vögel fliegen hoch: Mondlicht beeinflusst Flughöhe von Schwarzseglern

Im Rahmen einer aktuellen Studie untersuchten Forschende das Flugverhalten von Schwarzseglern. Sie stellten fest: Die Vögel steigen in hellen Nächten in erstaunliche Höhen auf – möglicherweise, um im Licht des Mondes Jagd auf Insekten zu machen.

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„Gartenarbeit“ fürs Überleben: Wühlmäuse beschädigen hohes Gras, um sich vor Vogelangriffen zu schützen

Einer aktuellen Studie zufolge schädigen Wühlmäuse in China gezielt ein für sie ungenießbares Gras, das Vögeln als Ausgangspunkt für die Jagd dient. Durch diese Maßnahme gelingt es den Nagetieren offenbar, ihre Überlebenschancen zu verbessern. 

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Höhlenmangel auf Teneriffa: In der Not gräbt der Sittich selbst

Seit einigen Jahrzehnten gibt es wildlebende Halsbandsittiche auf Teneriffa. Dort finden die Vögel allerdings kaum Baumhöhlen als geeignete Brutplätze. Die Lösung der anpassungsfähigen Papageien: Sie graben sich Hohlräume in Palmen – oder besetzen die Nistkammern von Mönchssittichen.

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In der Stadt beginnt die Winterruhe für Schmetterlinge später

Einer aktuellen Studie zufolge lassen sich Schmetterlinge in Städten noch später im Jahr beobachten als in ländlichen Gebieten. Das könnte daran liegen, dass es in der Stadt für gewöhnlich etwas wärmer ist als auf dem Land.

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Eingeschleppte Schlangen werden einheimischen Reptilien auf Gran Canaria zum Verhängnis

Im Zuge des Heimtierhandels wurden Kalifornische Kettennattern in Gran Canaria eingeschleppt. Die Schlangen machen Jagd auf die dort lebenden Reptilien – und lassen deren Bestände einer aktuellen Studie zufolge bedrohlich schrumpfen.

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Zugvögel haben ein helleres Gefieder

Eine aktuelle Studie zeigt: Das Federkleid von Zugvögeln ist durchschnittlich heller gefärbt als das von Vögeln, die ganzjährig an einem Standort leben. Dadurch sind sie während ihrer langen Flüge möglicherweise besser vor Überhitzung geschützt.

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Neuankömmlinge aus Übersee: Schmuckseeschwalben finden ihren Weg von Amerika nach Europa

Schutzmaßnahmen haben dazu geführt, dass die Zahl der Schmuckseeschwalben an der Südwestküste Nordamerikas deutlich zugenommen hat. Das ist einer aktuellen Studie zufolge der Grund dafür, dass die Vögel häufiger auch in Europa gesichtet werden.

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Wärmeres Meerwasser steigert Scheidungsrate bei Albatrossen

Schwarzbrauenalbatros-Paare bleiben sich für gewöhnlich viele Jahre treu. Mitunter kommt es jedoch zu einem Partnerwechsel. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit dafür nicht nur vom Bruterfolg, sondern auch von den Umweltbedingungen abhängt.

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Vögel meiden Pflanzen, auf denen sie häufig giftige Raupen finden

Die auffällig gefärbten Raupen des Jakobskrautbären sind giftig – das lernen viele Vögel rasch. Und nicht nur das: Einer aktuellen Studie zufolge meiden sie sogar Pflanzen, auf denen die ungenießbaren Schmetterlingslarven hauptsächlich leben.

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Kannibalistische Kaulquappen: Krötennachwuchs verspeist künftige Konkurrenten

Aga-Kröten wurden einst zur Schädlingsbekämpfung nach Australien gebracht. Seitdem vermehren sie sich dort rasant. In der Folge machen ihre Kaulquappen sich häufig gegenseitig die Nahrung streitig – was offenbar dazu geführt hat, dass diese verstärkt zum Kannibalismus neigen.

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Wie die Motte zum Licht – oder doch nicht? Weniger Nachtfalterraupen an beleuchteten Straßen

Lichtverschmutzung ist eine stetig zunehmende Folge der Urbanisierung. Laut einer aktuellen Studie hat dies auch Konsequenzen für Nachtfalterraupen: Das künstliche Licht verringert deren Vorkommen merklich – und beeinflusst anscheinend auch ihre Entwicklung.

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