Eine aktuelle Studie zeigt: Erdhummeln können schwierige Aufgaben spontan lösen, ohne das Vorgehen vorher erlernt zu haben. Als Forschende die Tiere mit einer hochgelegenen künstlichen Blüte konfrontierten, rollten sie einen Ball darunter, kletterten hinauf – und erreichten so die Nahrungsquelle.
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Kostbarer Kot: Wie Elefanten mit ihren Ausscheidungen die Käfervielfalt fördern
Eine aktuelle Studie zeigt: Wo Afrikanische Elefanten leben, gibt es eine höhere Vielfalt kotfressender Käfer – und die wiederum spielen eine bedeutende Rolle für den Abbau tierischer Hinterlassenschaften und die Verbreitung darin enthaltener Samen.
Zum BeitragAußergewöhnliche Verteidigung: Wanzen schützen Eier mit Pilzgeflecht vor Parasiten
Eine aktuelle Studie zeigt: Die Weibchen einer asiatischen Wanzenart übertragen Pilze aus speziellen Organen an ihren Hinterbeinen auf ihre Gelege. Das dort wachsende Geflecht erschwert es parasitischen Wespen, die Eier zu erreichen.
Zum BeitragAnstiftung zum Königinnenmord: Eindringling bringt Ameisen dazu, ihre Mutter zu töten
Eine aktuelle Studie zeigt, wie Jungköniginnen zweier Wegameisenarten in die Nester fremder Kolonien eindringen und die dortige Königin mit einer Flüssigkeit besprühen. Die Folge: Die Arbeiterinnen im Nest wenden sich gegen ihre eigene Mutter.
Zum BeitragAnsteckende gute Laune? Positiv gestimmte Artgenossen machen Hummeln optimistischer
Eine aktuelle Studie zeigt: Haben Hummeln Kontakt zu einer Artgenossin, die kurz zuvor eine erfreuliche Erfahrung gemacht hat, treffen sie anschließend optimistischere Entscheidungen. Offenbar lassen sie sich von der Stimmung ihres Gegenübers anstecken.
Zum BeitragNeue Art entdeckt: Fleischfressende „Knochensammler“-Raupe dekoriert ihre Seidenhülle mit Körperteilen von Insekten
Forschende haben auf Hawaii eine bislang unbekannte Schmetterlingsraupe entdeckt: Sie ernährt sich von Insekten und arbeitet deren Körperteile in ihre Seidenhülle ein. Möglicherweise tarnt sie sich dadurch vor den Spinnen, an deren Beute sie sich bedient.
Zum BeitragLähmende Bisse: Krakenmännchen setzen Weibchen vor der Paarung mit Nervengift außer Gefecht
Einer aktuellen Studie zufolge machen männliche Blaugestreifte Kraken ihre Paarungspartnerinnen vor der Kopulation mit giftigen Bissen bewegungsunfähig. Dabei handelt es sich vermutlich um eine Vorsichtsmaßnahme – denn weibliche Oktopusse neigen zum Kannibalismus.
Zum BeitragGestresste Tintenfische zeigen sich pessimistisch
Ist unsere Stimmung düster, ist es auch unser Blick auf die Welt. Einer aktuellen Studie zufolge könnte es Tintenfischen in dieser Hinsicht ähnlich gehen. So interpretierten die Tiere ein Signal negativer, wenn sie zuvor Stress erfahren hatten.
Zum BeitragAußergewöhnliche Alkoholtoleranz: Orientalische Hornissen vertragen Hochprozentiges
Eine aktuelle Studie zeigt: Der Verzehr von Nahrung mit einem Alkoholgehalt von bis zu 80 Prozent hat für Orientalische Hornissen keine negativen Folgen. Grund dafür ist offenbar eine genetische Veranlagung, die dafür sorgt, dass sie Alkohol äußerst effizient verstoffwechseln.
Zum BeitragAsiatische Kreuzspinnen manipulieren die Leuchtsignale von Glühwürmchen – und locken so weitere Beute an
Wenn männliche Glühwürmchen einer asiatischen Spinne Netz gehen, bringt diese sie laut einer aktuellen Studie dazu, Weibchen-typische Leuchtsignale abzugeben. Das lockt offenbar andere Glühwürmchen-Männchen an, die sich dann ebenfalls in den klebrigen Fäden verfangen.
Zum BeitragErstaunliche Atlantiküberquerung: Distelfalter fliegen von Afrika nach Amerika
Einige Distelfalter haben einer aktuellen Studie zufolge eine beachtliche Reise absolviert: Sie starteten in Westafrika und landeten wenige Tage später in Südamerika. Offenbar ermöglichten günstige Winde den Schmetterlingen, die über 4.000 Kilometer lange Strecke zurückzulegen.
Zum BeitragAmeisen retten verletzten Artgenossen durch Amputationen das Leben
Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn eine Florida-Holzameise am Oberschenkel verwundet wird, beißen ihre Koloniemitglieder das Bein oftmals ab. Dadurch erhöhen sich die Überlebenschancen des verletzten Tiers, weil das Risiko sinkt, dass sich Infektionen im Körper ausbreiten.
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