Kategorie: Alle Artikel

Ameisen retten verletzten Artgenossen durch Amputationen das Leben

Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn eine Florida-Holzameise am Oberschenkel verwundet wird, beißen ihre Koloniemitglieder das Bein oftmals ab. Dadurch erhöhen sich die Überlebenschancen des verletzten Tiers, weil das Risiko sinkt, dass sich Infektionen im Körper ausbreiten.

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Vielsagendes Grollen: Afrikanische Elefanten rufen einander mit „Namen“

Afrikanische Elefanten kommunizieren unter anderem durch tiefe Groll-Laute, die ganz unterschiedliche Bedeutungen haben können. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Tiere dabei allein am Klang erkennen können, ob sich eine Lautäußerung an sie richtet.

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Eins, zwei oder drei: Rabenkrähen können ihre Rufe abzählen

In einer aktuellen Studie lernten Rabenkrähen, mit einer bestimmten Zahl an Rufen auf unterschiedliche Symbole oder Geräusche zu reagieren. Sie sind neben dem Menschen die erste Tierart, bei der diese Fähigkeit nachgewiesen wurde.

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Bessere Zähne dank Werkzeuggebrauch: Schalenknacken mit Steinen lohnt sich für Seeotter

Seeotter benutzen Steine und andere harte Gegenstände, um die Schalen von Beutetieren wie Muscheln oder Schnecken aufzubrechen. Einer aktuellen Studie zufolge profitieren sie dadurch auch über die Ernährung hinaus – indem sie das Risiko für Schäden an ihrem Gebiss verringern.

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Verkehrslärm schadet Vögeln bereits im Ei

Eine aktuelle Studie zeigt: Verkehrslärm kann die Entwicklung von Vögeln erheblich beeinträchtigen. Aus Zebrafinken-Eiern, die Verkehrsgeräuschen ausgesetzt waren, schlüpften seltener Jungvögel – und diese zeugten im Erwachsenenleben selbst deutlich weniger Nachkommen.

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Für Überflutungen gerüstet: Überwinternde Hummeln überleben tagelang unter Wasser

Durch ein Versehen stießen Forschende auf eine bislang unbekannte Fähigkeit nordamerikanischer Hummeln: Überwinternde Königinnen überstehen selbst mehrere Tage komplett unter Wasser. Das dürfte von Vorteil sein, wenn ihre unterirdischen Quartiere überflutet werden.

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Artenschutz in Australien: Ausgesetzter Aga-Kröten-Nachwuchs schützt Arguswarane vor tödlicher Vergiftung

Wenn Arguswarane in Australien große Exemplare der invasiven Aga-Kröte fressen, endet das für sie oftmals tödlich. Eine aktuelle Studie zeigt: Wird Nachwuchs der Kröten ausgesetzt, bevor die ersten erwachsenen Tiere eintreffen, verbessern sich die Überlebenschancen der Echsen deutlich.

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Frisch geschlüpfte Küken erkennen mit den Augen Objekte, die sie vorher nur ertasten konnten

Eine aktuelle Studie zeigt: Hühnerküken, die im Dunkeln schlüpfen, erfühlen die Beschaffenheit von Objekten in ihrer Umgebung – und sind in der Lage, diese unter besseren Lichtbedingungen allein mithilfe ihres Sehsinns wiederzuerkennen.

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„Nach dir!“ – Japanmeisen lassen ihrem Partner per Flügelschlag den Vortritt

Wenn bei Japanmeisen beide Elterntiere gleichzeitig mit Nahrung für ihren Nachwuchs an der Nisthöhle eintreffen, flattern die Weibchen mitunter markant mit den Flügeln. Einer aktuellen Studie zufolge vermitteln sie ihrem Partner so, dass er diesmal zuerst ins Nest darf.

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„Ball“ bedeutet Ball: Hunde verstehen unsere Sprache besser als lange gedacht

Verstehen Hunde, dass Begriffe wie „Ball“ oder „Seil“ für bestimmte Objekte stehen – oder haben sie bloß gelernt, anhand des Klangs auf die Wörter zu reagieren? Verhaltensuntersuchungen und eine aktuelle neurowissenschaftliche Studie zeigen, dass tatsächlich Ersteres der Fall ist.

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Infektionsschutz unter Wasser: Steinkorallen profitieren von Seegurken

Eine aktuelle Studie zeigt: Wo Seegurken leben, geht es Steinkorallen besser. Das liegt offenbar daran, dass Erstere bei der Nahrungsaufnahme das Sediment reinigen – und so dafür sorgen, dass die Korallen sich seltener mit Krankheiten infizieren.

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Amphibien mit „Muttermilch“: Forschende entdecken erstaunliches Brutpflegeverhalten

Eine aktuelle Studie zeigt: Ringelwühlen-Mütter geben mehrmals täglich eine fettreiche Flüssigkeit aus ihrer Kloake ab, die von ihren Nachkommen aufgenommen wird – und nach der diese sogar zu betteln scheinen.

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