Unglückshäher trauen längst nicht jedem

Einer aktuellen Studie zufolge täuschen Unglückshäher ihre Artgenossen zuweilen mit falschen Alarmrufen, um ihnen Nahrung zu stehlen. Daher verlassen diese sich längst nicht auf jede Warnung – es sei denn, sie stammt von einem vertrauten Tier.

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Überschätzte Tänze? Ein neuer Blick auf die Sprache der Bienen

Mit ihren Schwänzeltänzen verraten Honigbienen ihren Artgenossen die exakte Position von Nahrungsquellen – diese Aussage findet sich so oder so ähnlich in vielen Lehrbüchern. In seinem Buch „Die Sprache der Bienen“ meldet der Forscher Jürgen Tautz begründete Zweifel daran an.

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Kuckucke kommen sich in die Quere: Fünf Eier ins selbe Nest geschmuggelt

Kuckucke legen ihre Eier in die Nester kleinerer Singvögel. Eine aktuelle Studie beschreibt einen Fall, bei dem sich vermutlich gleich fünf Weibchen dasselbe Nest aussuchten – was letztlich nur für eins der Kuckuckskinder gut ausging.

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Ernährungsgewohnheiten bei Orang-Utans: Männchen und Weibchen suchen sich unterschiedliche Vorbilder

Junge Orang-Utans beobachten ältere Artgenossen oft intensiv bei der Nahrungssuche – schließlich lässt sich dadurch eine Menge lernen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass weibliche Jungtiere dabei deutlich stärkeres Interesse an den Ernährungsgewohnheiten ihrer Mütter zeigen als männliche.

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Wiedehopf-Weibchen färben ihre Eier – und steigern so die Unterstützung durch die werdenden Väter

Weibliche Wiedehopfe behandeln ihre Gelege mit Bürzeldrüsensekret, wodurch sich die Farbe der Eier verändert. Das beeinflusst einer aktuellen Studie zufolge, wie viel Aufwand die Männchen betreiben, um Nahrung für ihre brütenden Partnerinnen zu beschaffen.

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Kleine Vögel auf großer Reise: Die erstaunlichen Höhenflüge der Drosselrohrsänger

Drosselrohrsänger ziehen aus ihren europäischen Brutgebieten zum Überwintern ins tropische Afrika. Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn die kleinen Singvögel das Mittelmeer und die Sahara überfliegen, dehnen sie ihre Flugzeiten aus – und schwingen sich in erstaunliche Höhen empor.

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Partnervermittlung bei Ameisen: Arbeiterinnen tragen paarungsbereite Weibchen in fremde Nester

Eine aktuelle Studie beschreibt erstmals, wie die Arbeiterinnen einer Ameisenart fortpflanzungsfähige Weibchen aus ihrer Kolonie zu anderen Nestern tragen – in denen sich diese mit fremden Männchen paaren. Auf diese Weise vermeiden die Tiere vermutlich Inzucht in ihrer Heimatkolonie.

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Nicht nur die Größe zählt: Geringe Scheu bringt Spatzen Vorteile beim Krümelklau

Dohlen und Spatzen sind häufige Gäste in den Außenbereichen von Restaurants – und konkurrieren dort um ihren Anteil der aufgetischten Nahrung. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass die Spatzen dabei ihre körperliche Unterlegenheit durch geringere Menschenscheu wettmachen.

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Wie Ameisen und Rinder gemeinsam ihre Umwelt verändern

Ameisen und Rinder verschaffen sich auf Grasland gegenseitig Vorteile. Einer aktuellen Studie zufolge kann ihr ungewöhnliches Zusammenspiel den Abbau von totem Pflanzenmaterial beschleunigen – indem es die Bodenbedingungen ihres Lebensraums merklich verändert.   

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Weibliche Orang-Utans ernähren sich ausgewogener als ihre männlichen Artgenossen

Ein Forschungsteam hat die Ernährungsgewohnheiten wildlebender Orang-Utans unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Das Nahrungsspektrum weiblicher Tiere war deutlich breiter als das ihrer männlichen Artgenossen – und dieser Unterschied zeigte sich bereits in jungen Jahren.

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