Das Leben auf den Kopf gestellt: Schwalben brüten in ihrem Überwinterungsgebiet

Fahlstirnschwalben brüten für gewöhnlich während der Sommermonate in Nordamerika und verbringen den Winter im Süden. Doch manche von ihnen haben die Fortpflanzung jüngst verlagert – in ihr eigentliches Überwinterungsgebiet in Argentinien.

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Wie anhaltender Lärm sogar Pflanzengemeinschaften verändern kann

Bei der Verbreitung von Pflanzensamen spielen Tiere oftmals eine entscheidende Rolle. Doch was, wenn diese bestimmte Gebiete aufgrund eines anhaltenden Lärmpegels meiden? Einer aktuellen Studie zufolge kann das dazu führen, dass dort weniger Sämlinge wachsen.

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Kleinstädte bieten Krötenechsen Schutz vor Fressfeinden

Texas-Krötenechsen sind selten geworden – in manchen texanischen Siedlungen kommen sie aber auffallend häufig vor. Einer aktuellen Studie zufolge bietet das Kleinstadtleben den Tieren einen entscheidenden Vorteil: Sie sind dort weniger Angriffen von Fressfeinden ausgesetzt.

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„Coole“ Vögel: Papageien nutzen Lüftungsschlitze an Gebäuden zur Abkühlung

Selbst Tieren mit einer Vorliebe für hohe Temperaturen wird es manchmal zu heiß. Einer aktuellen Studie zufolge nutzen Rosenköpfchen in diesem Fall mitunter technische Einrichtungen an Gebäuden, um sich abzukühlen.

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Luftgefüllte Lunge hilft Fröschen, artfremde Rufe auszublenden

Treffen Schallwellen auf einen Frosch, gerät auch seine Lunge in Schwingungen. Das wirkt sich auf seine Ohren aus – und führt bei weiblichen Karolina-Laubfröschen dazu, dass die Lautstärke der Rufe artfremder Männchen gedämpft wird.

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Wie Schnecken lernen, auf Zucker zu verzichten

Forschende brachten Schnecken in einer aktuellen Studie bei, Zucker zu verschmähen. Dabei gelang es ihnen auch, die neurobiologischen Grundlagen dieses Lernprozesses zu entschlüsseln: Ein zellulärer „Schalter“ im Nervensystem der Tiere reagierte anders auf das süße Mahl.

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Feldwespen kümmern sich um den Nachwuchs ihrer Nachbarn

Die Arbeiterinnen mancher Feldwespenarten unterstützen benachbarte Kolonien bei der Aufzucht ihrer Nachkommen. Einer aktuelle Studie zufolge lohnt sich das, wenn es sich bei den Nachbarn um entfernte Verwandte handelt – und die Wespen dort mehr ausrichten können als im eigenen

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Trickreiche Käfer: Totengräber manipulieren den Geruch von Kadavern – und halten so die Konkurrenz auf Abstand

Totengräber nutzen für die Aufzucht ihrer Larven die Kadaver kleiner Wirbeltiere. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Käfer bei der Bearbeitung des Aases dessen Geruch verändern – und dadurch konkurrierende Artgenossen und Schmeißfliegen fernhalten.

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Rothörnchen profitieren von vertrauten Nachbarn

Rothörnchen verteidigen ihr Territorium energisch gegen Artgenossen. Einer aktuellen Studie zufolge ist eine gewisse Vertrautheit mit den Nachbarn allerdings von Vorteil: Tiere mit stabileren Nachbarschaftsverhältnissen haben ein geringeres Sterberisiko und zeugen mehr Nachwuchs.

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