„Vorspiel“ bei Käfern: Männchen stimulieren Weibchen vor der Paarung mit ihren Mundwerkzeugen

In einer aktuellen Studie beschreiben Forschende das außergewöhnliche Paarungsverhalten einer asiatischen Käferart: Bevor es zur erfolgreichen Kopulation kommt, stimulieren die männlichen Tiere mit ihren Mundwerkzeugen ausdauernd die Genitalien der Weibchen.

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Gefiederte Nachmieter: Brüten in verlassenen Spechthöhlen zahlt sich aus

Höhlenbrütende Vögel nisten häufig in verlassenen Spechthöhlen. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass sich das lohnen kann: Verschiedene Vogelarten erzielten darin einen höheren Bruterfolg als in Hohlräumen, die durch Zerfallsprozesse entstanden waren.

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Warum Kohlmeisen vor Ausflügen ihr Gelege verdecken

Kohlmeisen bedecken häufig ihr Gelege, bevor sie ihr Nest verlassen. Dadurch schützen sie die Eier vermutlich sowohl vor Auskühlung als auch vor Fressfeinden. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass sie damit außerdem konkurrierende Höhlenbrüter auf Abstand halten.

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Besondere Beobachtung: Weißes Schimpansenjungtier geboren

In Uganda gebar eine Schimpansin einen Sohn mit Albinismus: Seine Haut und sein Fell waren vollkommen weiß. In einer aktuellen Studie beschreiben Forschende die aufgeregte Reaktion einiger Gruppenmitglieder – und wie diese das Jungtier letztlich töteten.

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Partnerwahl bei Fruchtfliegen: Erst nach dem „ersten Mal“ sind Weibchen wählerisch

Bei der Suche nach dem Paarungspartner haben weibliche Fruchtfliegen das Sagen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sie dabei zunächst wenig wählerisch vorgehen. Erst nach der ersten Paarung sorgt ein Hormon dafür, dass sie bestimmte Männchen bevorzugen.

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Gestresste Partnerin: Männliche Dohlen halten Abstand, anstatt zu trösten

Männliche und Weibliche Dohlen bleiben üblicherweise ein Leben lang zusammen und pflegen enge soziale Beziehungen. Daher überrascht das Ergebnis einer aktuellen Studie: War ihre Partnerin von einer Bedrohung gestresst, gaben Männchen ihr nicht mehr, sondern weniger Zuwendung.

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Familienleben bei Totengräbern: Väter profitieren von der Zeit mit dem Nachwuchs

Die Aufzucht des Nachwuchses ist bei vielen Tieren eine kräftezehrende Angelegenheit. Männliche Totengräber gehen laut einer aktuellen Studie jedoch gestärkt daraus hervor: Sie nehmen während der Zeit mit der Familie sogar zu – und steigern ihre Anziehungskraft auf Weibchen.

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Kuckucke kommen sich in die Quere: Fünf Eier ins selbe Nest geschmuggelt

Kuckucke legen ihre Eier in die Nester kleinerer Singvögel. Eine aktuelle Studie beschreibt einen Fall, bei dem sich vermutlich gleich fünf Weibchen dasselbe Nest aussuchten – was letztlich nur für eins der Kuckuckskinder gut ausging.

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Das Leben auf den Kopf gestellt: Schwalben brüten in ihrem Überwinterungsgebiet

Fahlstirnschwalben brüten für gewöhnlich während der Sommermonate in Nordamerika und verbringen den Winter im Süden. Doch manche von ihnen haben die Fortpflanzung jüngst verlagert – in ihr eigentliches Überwinterungsgebiet in Argentinien.

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Wiedehopf-Weibchen färben ihre Eier – und steigern so die Unterstützung durch die werdenden Väter

Weibliche Wiedehopfe behandeln ihre Gelege mit Bürzeldrüsensekret, wodurch sich die Farbe der Eier verändert. Das beeinflusst einer aktuellen Studie zufolge, wie viel Aufwand die Männchen betreiben, um Nahrung für ihre brütenden Partnerinnen zu beschaffen.

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