Autor: Niklas Kästner

Weibliche Tüpfelhyänen „vererben“ ihre sozialen Beziehungen

Mamas Freunde sind meine Freunde? Das gilt zumindest für Tüpfelhyänen: Einer aktuellen Studie zufolge sind bei ihnen die sozialen Netzwerke von Müttern und ihren Nachkommen verblüffend ähnlich – besonders bei Tieren am oberen Ende der Rangordnung.

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Hunde- oder Wolfswelpen: Wer versteht Menschen besser?

Hunde besitzen eine außergewöhnliche Begabung, mit Menschen zu kommunizieren und ihre Signale zu deuten. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen, dass sie sich in dieser Hinsicht bereits im Welpenalter von Wölfen unterscheiden.

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Flötenkrähenstare verlassen sich bei eingeschränkter Sicht stärker auf fremde Alarmrufe

Warnrufe können Tiere frühzeitig auf eine Bedrohung aufmerksam machen – oder unnötig in Aufruhr versetzen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Flötenkrähenstare stärker auf Warnungen anderer Arten reagieren, wenn sie sich selbst kein Bild von der Lage machen können.

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Fledermäuse jagen bevorzugt über Präriehund-Kolonien

Schwarzschwanz-Präriehunde leben in großen Kolonien in der nordamerikanischen Steppe. Durch ihr Graben und Grasen verändern sie ihre Umwelt erheblich – und locken dadurch viele andere Tiere an. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass davon wiederum Fledermäuse profitieren.

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Gestresste Partnerin: Männliche Dohlen halten Abstand, anstatt zu trösten

Männliche und Weibliche Dohlen bleiben üblicherweise ein Leben lang zusammen und pflegen enge soziale Beziehungen. Daher überrascht das Ergebnis einer aktuellen Studie: War ihre Partnerin von einer Bedrohung gestresst, gaben Männchen ihr nicht mehr, sondern weniger Zuwendung.

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Introvertierte Tümmler? Manche Delfine sind ihr Leben lang weniger gesellig als andere

Indopazifische Große Tümmler sind unterschiedlich gesellig: Manche sind häufiger allein unterwegs als andere. Eine aktuelle Studie zeigt, dass diese Unterschiede zwischen den Tieren über ihre gesamte Lebensspanne erstaunlich stabil sind.

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Lärmende Bäche beeinflussen das Leben von Vögeln und Fledermäusen

Nicht nur wir Menschen erzeugen Krach – auch in der Natur gibt es Lärmquellen. Und diese haben einer aktuellen Studie zufolge mitunter ebenfalls Konsequenzen: Die Geräusche von tosendem Wasser beeinflussen, wo Vögel und Fledermäuse leben und wie sie nach Nahrung

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Familienleben bei Totengräbern: Väter profitieren von der Zeit mit dem Nachwuchs

Die Aufzucht des Nachwuchses ist bei vielen Tieren eine kräftezehrende Angelegenheit. Männliche Totengräber gehen laut einer aktuellen Studie jedoch gestärkt daraus hervor: Sie nehmen während der Zeit mit der Familie sogar zu – und steigern ihre Anziehungskraft auf Weibchen.

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Weniger Würmer: Windkraftanlagen beeinflussen Leben unter der Erde

Windkraftanlagen sind bedeutsam für den Klimaschutz. Doch gleichzeitig können sie das Leben einzelner Tiere beeinträchtigen. Das gilt selbst unter der Erde, wie eine aktuelle Studie zeigt: Im Boden um die Bauwerke herum leben weniger Würmer.

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Muränen verschlingen Beute auch an Land

Die meisten Fische sind zum Verschlucken ihrer Nahrung auf Wasser angewiesen. Das gilt nicht für Muränen, wie eine aktuelle Studie zeigt: Sie können ihre Beute auch an Land verschlingen. Dabei helfen ihnen vermutlich ihre vorschiebbaren Schlundkiefer.

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Gefiederte Ingenieure: Zahlreiche Arten profitieren von den Bauwerken der Siedelweber

Siedelweber bauen riesige Nester, die teils hunderte Kammern umfassen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele weitere Arten von diesen Bauwerken profitieren – zum Beispiel indem sie im Nest Zuflucht finden oder sich in dessen Schatten ausruhen.

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