Autor: Niklas Kästner

Eine Frage der Persönlichkeit: Mutige Fuchskusus ernähren sich vielseitiger

Fuchskusus sind nachtaktive Beuteltiere, die sich von Pflanzen ernähren. In einer aktuelle Studie zeigte sich, dass die Ernährungsgewohnheiten der Tiere mit ihrer Persönlichkeit zusammenhängen: Je mutiger ein Fuchskusu sich verhielt, desto mehr verschiedene Pflanzenarten fanden sich in seinen Hinterlassenschaften.

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Lernen durch Erfahrung bei Kohlmeisen: Geruch verletzter Pflanzen verspricht Beute

Werden Pflanzen von Insekten angefressen, verströmen sie bestimmte Duftstoffe. Kohlmeisen folgen diesem Geruch bei der Nahrungssuche – und verspeisen die unerwünschten Gäste. Eine aktuelle Studie zeigt, dass es sich dabei um ein erlerntes Verhalten handelt.

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Katzen arbeiten nicht freiwillig für ihr Futter

Tiere in Menschenhand gelangen meist ohne Aufwand an ihr Futter. Haben sie die Wahl, entscheiden sich manche von ihnen jedoch freiwillig dafür, sich ihre Nahrung zu erarbeiten. Für Katzen gilt das den Ergebnissen einer aktuellen Studie zufolge allerdings nicht.

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Besondere Beobachtung: Weißes Schimpansenjungtier geboren

In Uganda gebar eine Schimpansin einen Sohn mit Albinismus: Seine Haut und sein Fell waren vollkommen weiß. In einer aktuellen Studie beschreiben Forschende die aufgeregte Reaktion einiger Gruppenmitglieder – und wie diese das Jungtier letztlich töteten.

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Weibliche Tüpfelhyänen „vererben“ ihre sozialen Beziehungen

Mamas Freunde sind meine Freunde? Das gilt zumindest für Tüpfelhyänen: Einer aktuellen Studie zufolge sind bei ihnen die sozialen Netzwerke von Müttern und ihren Nachkommen verblüffend ähnlich – besonders bei Tieren am oberen Ende der Rangordnung.

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Hunde- oder Wolfswelpen: Wer versteht Menschen besser?

Hunde besitzen eine außergewöhnliche Begabung, mit Menschen zu kommunizieren und ihre Signale zu deuten. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen, dass sie sich in dieser Hinsicht bereits im Welpenalter von Wölfen unterscheiden.

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Flötenkrähenstare verlassen sich bei eingeschränkter Sicht stärker auf fremde Alarmrufe

Warnrufe können Tiere frühzeitig auf eine Bedrohung aufmerksam machen – oder unnötig in Aufruhr versetzen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Flötenkrähenstare stärker auf Warnungen anderer Arten reagieren, wenn sie sich selbst kein Bild von der Lage machen können.

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Fledermäuse jagen bevorzugt über Präriehund-Kolonien

Schwarzschwanz-Präriehunde leben in großen Kolonien in der nordamerikanischen Steppe. Durch ihr Graben und Grasen verändern sie ihre Umwelt erheblich – und locken dadurch viele andere Tiere an. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass davon wiederum Fledermäuse profitieren.

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Gestresste Partnerin: Männliche Dohlen halten Abstand, anstatt zu trösten

Männliche und Weibliche Dohlen bleiben üblicherweise ein Leben lang zusammen und pflegen enge soziale Beziehungen. Daher überrascht das Ergebnis einer aktuellen Studie: War ihre Partnerin von einer Bedrohung gestresst, gaben Männchen ihr nicht mehr, sondern weniger Zuwendung.

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Introvertierte Tümmler? Manche Delfine sind ihr Leben lang weniger gesellig als andere

Indopazifische Große Tümmler sind unterschiedlich gesellig: Manche sind häufiger allein unterwegs als andere. Eine aktuelle Studie zeigt, dass diese Unterschiede zwischen den Tieren über ihre gesamte Lebensspanne erstaunlich stabil sind.

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Lärmende Bäche beeinflussen das Leben von Vögeln und Fledermäusen

Nicht nur wir Menschen erzeugen Krach – auch in der Natur gibt es Lärmquellen. Und diese haben einer aktuellen Studie zufolge mitunter ebenfalls Konsequenzen: Die Geräusche von tosendem Wasser beeinflussen, wo Vögel und Fledermäuse leben und wie sie nach Nahrung

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