Hauskatzen leben auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis. Im Rahmen einer Studie haben Forschende erstmals das weltweite Beutespektrum der geschickten Jäger erfasst. Das Ergebnis: Mehr als zweitausend Arten stehen auf ihrem Speiseplan – und nicht wenige davon sind gefährdet.
Zum BeitragKategorie: In aller Kürze
Schimpansen und Bonobos erinnern sich noch nach Jahren an die Gesichter einstiger Gefährten
Menschen können sich noch an ehemalige Bekannte erinnern, auch wenn sie diese seit vielen Jahren nicht gesehen haben. Eine aktuelle Studie zeigt nun erstmals, dass auch Schimpansen und Bonobos dazu in der Lage sind.
Zum BeitragClever wie Kakadus: Geierfalken sind begabte Problemlöser
Im Rahmen einer aktuellen Studie lösten wildlebende Falklandkarakaras knifflige Aufgaben um an eine Belohnung zu gelangen. Dabei schnitten die Vögel ähnlich gut ab wie Kakadus, die für ihre besondere Cleverness bekannt sind.
Zum BeitragAndrücken statt Einführen: Das außergewöhnliche Sexualverhalten der Breitflügelfledermaus
In einer aktuellen Studie beschreiben Forschende ein bei Säugetieren bislang nicht bekanntes Paarungsverhalten: Männliche Breitflügelfledermäuse führen ihren außergewöhnlich großen Penis nicht in die Vagina des Weibchens ein, sondern drücken ihn nur dagegen.
Zum BeitragSchutz vor Insekten? Warum Ziegen im Sommer auf Schnee liegen
Auch im Sommer gibt es in den Rocky Mountains noch Schneefelder. Wenn Schneeziegen sich dort niederlassen, verschafft ihnen das einer aktuellen Studie zufolge zwar keine Abkühlung – bietet ihnen aber wohl Schutz vor lästigen Insekten.
Zum BeitragLeckerli oder Spielzeug? Hunde betreiben mehr Aufwand für Futter
Was ist für einen Hund die größere Belohnung: ein begehrtes Leckerli oder ein beliebtes Spielzeug? Die Ergebnisse einer aktuellen Studie sprechen deutlich für das Futter – doch scheint es dabei durchaus individuelle Unterschiede zu geben.
Zum BeitragFurchterregender als Löwenlaute: Menschliche Stimmen verschrecken Savannentiere
Der Löwe ist einer der gefährlichsten Jäger der afrikanischen Savanne. Doch einer aktuellen Studie zufolge gibt es eine Spezies, die unter den dort lebenden Tieren noch deutlich mehr Schrecken verbreitet: der Mensch.
Zum BeitragZur Seite gehen oder wegfliegen? Stadtvögel berücksichtigen, ob Hunde an der Leine laufen
Freilaufende Hunde stellen für Wildtiere eine größere Gefahr da als angeleinte. Das wissen offenbar auch Vögel in australischen Parks: Einer aktuellen Studie zufolge zeigen Stelzenmonarchen ein deutlich ausgeprägteres Fluchtverhalten, wenn sich ein Hund ohne Leine nähert.
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Nicht immer muss man die Lösung für ein Problem ganz allein finden – manchmal kann man sich auch bei anderen etwas abschauen. Lamas gelingt das einer aktuellen Studie zufolge nicht nur bei ihren Artgenossen, sondern auch bei Menschen.
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Trompetenfische bewohnen die Küstenbereiche tropischer Meere und schwimmen dort häufig dicht neben größeren Fischen. Einer aktuellen Studie zufolge handelt es sich dabei um eine besondere Form der Tarnung: Die langgestreckten Jäger verbergen sich so vor ihren Beutetieren.
Zum BeitragFlatternde Vorbilder: Blütenfledermäuse lernen von ihren Artgenossen, neue Nahrungsquellen zu nutzen
In einer aktuellen Studie entdeckten Blütenfledermäuse einen Spender mit Zuckerwasser schneller, wenn ein erfahrener Artgenosse anwesend war. Diese Fähigkeit zum sozialen Lernen könnte den Tieren dabei helfen, sich in von Menschen geprägten Gebieten neue Nektarquellen zu erschließen.
Zum BeitragMöwenangriffe werden Walkälbern zum Verhängnis
Südliche Glattwale sind vor der Küste Argentiniens immer wieder Attacken von Dominikanermöwen ausgesetzt. Seit einiger Zeit konzentrieren sich die Vögel dabei vor allem auf die Walkälber – was einer aktuellen Studie zufolge offenbar deren Überlebenschancen schmälert.
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