Kategorie: Fressfeinde

Kleinstädte bieten Krötenechsen Schutz vor Fressfeinden

Texas-Krötenechsen sind selten geworden – in manchen texanischen Siedlungen kommen sie aber auffallend häufig vor. Einer aktuellen Studie zufolge bietet das Kleinstadtleben den Tieren einen entscheidenden Vorteil: Sie sind dort weniger Angriffen von Fressfeinden ausgesetzt.

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Schutz für Bodenbrüter: Ausbringen von Vogelgeruch verringert Verluste durch eingeschleppte Nesträuber

In einer aktuellen Studie verteilten Forschende immer wieder Vogelgeruch im Lebensraum potenzieller Nesträuber. Diese Maßnahme brachte den vom Team erhofften Erfolg: Die Eierdiebe verloren allmählich das Interesse am Duft – und mehr Vogelgelege blieben von ihnen verschont.

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Fleisch und Spiele bremsen Jagdtrieb von Katzen

Freilaufende Hauskatzen erbeuten beträchtliche Zahlen wildlebender Tiere. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie legen nahe: Wer seine Katze mit besonders fleischhaltiger Nahrung versorgt oder täglich mit ihr spielt, kann ihren Jagdtrieb bremsen.

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Geschickte Täuscher: Graurücken-Leierschwänze imitieren bei der Balz einen ganzen Warnruf-Chor

Männliche Graurücken-Leierschwänze imitieren während der Balz einen ganzen Chor aus Warnrufen anderer Vogelarten. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass sie damit die Weibchen zum Bleiben bewegen – und so ihre Chancen auf eine erfolgreiche Paarung erhöhen.

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Wenn drei sich streiten, freut sich der Schildkrötennachwuchs

Forschende berichten in einer aktuellen Studie von einem komplexen Zusammenspiel: Auf einer Insel vor Taiwan beobachteten sie, dass ein großer Teil des Nachwuchses Grüner Meeresschildkröten von Eierdieben verschont blieb – und das offenbar, weil diese sich gegenseitig gefährlich wurden.

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Schlangenähnliches Zischen brütender Meisen hält Nesträuber auf Abstand

Werden brütende Meisen in ihrer Nisthöhle gestört, stoßen sie oftmals ein drohendes Zischen aus. Die Ergebnisse zweier aktueller Studien sprechen dafür, dass die Vögel mit den schlangenähnlichen Lauten mögliche Nesträuber abschrecken.

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Geparden reißen weniger Kälber – Entschärfung eines Mensch-Wildtier-Konflikts durch Verhaltensforschung

Auf Rinderfarmen in Namibia fallen Kälber regelmäßig Geparden zum Opfer. Ein Forschungsteam stellte fest, dass die Raubkatzen vor allem bestimmte Kernbereiche ihrer Territorien nutzen. Wurden Herden mit Jungtieren von diesen ferngehalten, sank die Zahl der gerissenen Kälber drastisch.

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Ameisengeruch schützt Schildläuse vor parasitischen Wespen

Schildläuse werden häufig von Ameisen besucht, die sich von ihren Ausscheidungen ernähren – und gleichzeitig die Feinde der Pflanzensauger abwehren. Eine aktuelle Studie zeigt: Bereits von den Ameisen zurückgelassene Geruchsstoffe reichen aus, damit parasitische Wespen Schildlauskolonien meiden.

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Honigbienen bekleben ihre Nester zum Schutz vor Hornissen mit Tierkot

Riesenhornissen überfallen mitunter gemeinschaftlich ganze Bienenvölker. Dagegen ergreifen Asiatische Honigbienen eine erstaunliche Schutzmaßnahme: Einer aktuellen Studie zufolge dekorieren sie ihren Nesteingang mit dem Kot anderer Tiere – und senken so das Risiko eines Angriffs.

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Auf den Algenfarmen von Riffbarschen leben Garnelen als hilfreiche Untermieter

Langflossen-Riffbarsche betreiben „Algenfarmen“, die sie vehement gegen Eindringlinge verteidigen. Allerdings akzeptieren sie winzige Garnelen als Untermieter. Diese finden laut einer aktuellen Studie auf den Farmen Schutz – und sorgen im Gegenzug mit ihren Exkrementen für Dünger.

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