Totengräber nutzen für die Aufzucht ihrer Larven die Kadaver kleiner Wirbeltiere. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Käfer bei der Bearbeitung des Aases dessen Geruch verändern – und dadurch konkurrierende Artgenossen und Schmeißfliegen fernhalten.
Zum BeitragKategorie: Sozialverhalten
Ameisenaufstand: Arbeiterinnen stürzen ihre Königin, um sich selbst fortzupflanzen
Im Ameisenstaat sorgen üblicherweise nur die Königinnen für Nachwuchs. Eine aktuellen Studie an Schmalbrustameisen zeigt allerdings, dass Arbeiterinnen ihre Königin mitunter töten oder aus der Kolonie vertreiben – um anschließend eigenen Nachwuchs zu bekommen.
Zum BeitragTierquiz Folge 2: Die Tüpfelhyäne
Tüpfelhyänen sind spannende Tiere mit einem faszinierenden Sozialsystem. In dieser Tierquizfolge können Sie Ihr Wissen über die verkannten Raubtiere testen – und vielleicht sogar noch etwas dazulernen.
Zum BeitragHeranwachsende Schimpansenmännchen nötigen Bindungspartnerinnen zur Paarung
Heranwachsende Schimpansenmännchen zeugen trotz niedriger Position in der Rangordnung Nachwuchs. Einer aktuellen Studie zufolge gelingt ihnen das durch enge Beziehungen zu einzelnen Weibchen – die sie zunehmend zur Paarung nötigen.
Zum Beitrag„Kuckick“ statt „Kuckuck“ – untypischer Ruf führt nicht zu Verständigungsproblemen zwischen Männchen
Sein markanter Ruf verhalf dem Kuckuck zu seinem Namen. Manche Männchen tanzen allerdings aus der Reihe: Sie rufen gelegentlich „Kuckick“ statt „Kuckuck“. Einer aktuellen Studie zufolge verstehen ihre gleichgeschlechtlichen Artgenossen sie aber trotzdem.
Zum BeitragKennen Bonobos soziale Verpflichtungen?
Wenn wir mit jemandem in eine Interaktion vertieft sind, brechen wir diese nicht einfach wortlos ab. Kennen auch Bonobos eine solche soziale Verpflichtung? Die Ergebnisse einer aktuellen Studie lassen sich zumindest so interpretieren.
Zum BeitragRothörnchen profitieren von vertrauten Nachbarn
Rothörnchen verteidigen ihr Territorium energisch gegen Artgenossen. Einer aktuellen Studie zufolge ist eine gewisse Vertrautheit mit den Nachbarn allerdings von Vorteil: Tiere mit stabileren Nachbarschaftsverhältnissen haben ein geringeres Sterberisiko und zeugen mehr Nachwuchs.
Zum BeitragSchwarmtauglichkeit ist bei Guppys erblich
Nicht alle Vertreter einer Art bewegen sich gleich gut im Schwarm fort. Bei Guppys ist die „Schwarmtauglichkeit“ laut einer aktuellen Studie erblich: Innerhalb von nur drei Generationen züchtete ein Forschungsteam weibliche Fische mit besonders ausgeprägtem Schwarmverhalten.
Zum BeitragDominante Halbschnäbler haben schnellere Spermien
Männliche Halbschnäbler liefern sich regelmäßig intensive Kämpfe. Der Ausgang dieser Konflikte hat einer aktuellen Studie zufolge besondere Auswirkungen: Dominante Männchen produzieren schnellere Spermien – und haben dadurch möglicherweise Vorteile bei der Fortpflanzung.
Zum BeitragRötelsperlinge schützen ihren Nachwuchs mit Heilkraut vor Parasiten
Rötelsperlinge tragen die Blätter eines Heilkrauts in ihre Nester. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dadurch die Zahl der parasitischen Milben im Nest sinkt – und die darin heranwachsenden Jungvögel mehr Gewicht zulegen.
Zum BeitragArme Teufel: Ansteckende Tumorerkrankung beeinträchtigt Sozialleben tasmanischer Raubbeutler
Eine ansteckende Tumorerkrankung bedroht den Bestand der Tasmanischen Teufel. Infizierte Tiere sind laut einer aktuellen Studie zwar sozial isoliert. Gegen Ende der Paarungszeit haben sie allerdings dennoch einige Kontakte – was die Ausbreitung der Krankheit vermutlich besonders begünstigt.
Zum BeitragGefiederte Saboteure: Riesenanis zerstören die Gelege ihrer Nachbarn
Nicht immer herrscht zwischen Nachbarn Harmonie – doch bei den südamerikanischen Riesenanis geht es besonders hoch her: Einer aktuellen Studie zufolge zerstören die Vögel mitunter die Gelege von in der Nähe brütenden Artgenossen.
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