Bisons und Biodiversität: Wo die Wildrinder zurückkehren, wächst die Pflanzenvielfalt

Von den Millionen Bisons, die einst die nordamerikanische Prärie durchstreiften, lebten am Ende des 19. Jahrhunderts nur noch wenige Hundert. Doch allmählich kehren die Grasfresser zurück – und steigern einer aktuellen Studie zufolge den Artenreichtum.

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Besonderer „Bodyguard“: Ein Pilz schützt verpuppten Käfernachwuchs

In einer aktuellen Studie beschreiben Forschende, wie ein Pilz die Überlebenschancen von Käferpuppen erhöht – offenbar dadurch, dass er ihre Feinde auf Abstand hält. Im Gegenzug tragen die Käfer nach dem Schlüpfen zur Verbreitung des Pilzes bei.

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Verwilderte Honigbienen in deutschen Wäldern: Kein sich selbst erhaltender Bestand

Gelegentlich machen sich in Deutschland von Menschen gehaltene Honigbienenvölker selbstständig und lassen sich in Wäldern nieder. Einer aktuellen Studie ist daraus bislang aber keine eigenständige Population entstanden: Die Sterblichkeit der Kolonien ist dafür insbesondere im Winter zu hoch.

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Pilz bringt Fliegenmännchen zur Paarung mit toten Weibchen

Ist eine weibliche Stubenfliege infolge einer Pilzinfektion gestorben, lässt sich mitunter ein besonderes Phänomen beobachten: Fliegenmännchen zeigen dem leblosen Tier gegenüber Sexualverhalten. Einer aktuellen Studie zufolge steckt dahinter eine faszinierende Verbreitungsstrategie des Pilzes.

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„Das rationale Tier“: Von Werkzeuggebrauch bis Selbstbewusstsein

Was wissen wir über das Denken von Tieren? In seinem Sachbuch „Das rationale Tier“ begibt sich der Biologe Ludwig Huber auf Spurensuche – und liefert eine beeindruckende Bestandsaufnahme der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den geistigen Fähigkeiten unserer tierischen Verwandten. 

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Hüpfende Bruchpiloten: Sattelkröten verlieren beim Springen das Gleichgewicht

Sattelkröten der Gattung Brachycephalus sind nur so groß wie ein Fingernagel. Laut einer aktuellen Studie hat das Folgen: Sie landen nach einem Sprung nicht selten auf dem Rücken – offenbar weil es ihren winzigen Gleichgewichtsorganen an Sensitivität mangelt.

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Gut gerüstet: Helm schützt Knallkrebse vor selbst erzeugten Schockwellen

Knallkrebse erzeugen durch das Zuschnappen einer speziellen Schere gewaltige Druckwellen, mit denen sie Beutetiere betäuben. Eine aktuelle Studie zeigt: Ein helmartiger Auswuchs des Exoskeletts schützt die Krebse davor, dass sie selbst dabei Schaden nehmen.

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Bäume „rufen“ Hornissen zum Samentransport

Haben sich die Fruchtkapseln einer chinesischen Baumart geöffnet, müssen ihre empfindlichen Samen rasch an einen schattigen Keimplatz gelangen. Den Transport dorthin übernehmen einer aktuellen Studie zufolge Hornissen, die von den Pflanzen mit Duftstoffen angelockt werden.

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Beachtliche Gedächtnisleistung: Fledermäuse merken sich Klingelton über Jahre

In einer aktuellen Studie verblüffen wildlebende Fledermäuse durch ein beeindruckendes Erinnerungsvermögen: Noch nach mehreren Jahren reagierten die Tiere zuverlässig auf eine Tonfolge, die sie einst zu einer Belohnung geführt hatte.

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Katzen und Katzenminze: Kauen und Wälzen zur Abwehr von Insekten

Katzenminze und Silberwein haben auf viele Katzen eine unwiderstehliche Wirkung: Die Tiere beißen in die Pflanzen und reiben sich daran. Jüngere Forschungsergebnisse legen nahe, dass sich die Tiere so vor blutsaugenden Insekten schützen.

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Tiny Dancer: Je komplexer der Balztanz, desto kleiner der Schnurrvogel

Bei manchen Schnurrvogelarten sind die Männchen kleiner als die Weibchen. Das lässt sich einer aktuellen Studie zufolge auf das komplexe Balzverhalten der männlichen Vögel zurückführen: Sie führen akrobatische Tänze auf, bei denen sich ein geringeres Gewicht vermutlich auszahlt.

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