Manche Insekten saugen Nektar ein, andere lecken ihn auf. Bislang zählte man Honigbienen zu den leckenden Insekten, doch eine aktuelle Studie zeigt: Sie wechseln flexibel zwischen beiden Methoden – abhängig von der Zähflüssigkeit der Nahrung.
Zum BeitragAutor: Niklas Kästner
Hund und Katze: Mehr Harmonie durch Pheromon-Präparate?
Seit einigen Jahren gibt es für Hunde und Katzen Pheromon-Präparate auf dem Markt, die bei den Tieren für Entspannung sorgen sollen. Eine aktuelle Studie fand Hinweise darauf, dass die Produkte auch das Zusammenleben zwischen beiden Arten erleichtern können.
Zum BeitragDie Masse macht’s: Zusätzliches Gewicht lässt männliche Tauben in der Rangordnung aufsteigen
In einer aktuellen Studie erhöhten Wissenschaftler künstlich das Gewicht männlicher Tauben in der unteren Hälfte der Rangordnung. Das erstaunliche Ergebnis: Die Vögel verhielten sich umgehend aggressiver und kletterten in der Hierarchie nach oben.
Zum Beitrag„Babysprache“ bei Tieren: Wenn Fledermausmütter mit ihren Jungen kommunizieren, ändert sich ihre Stimmfarbe
Sprechen wir mit kleinen Kindern, hat unsere Stimme oft einen besonderen Klang. In einer aktuellen Studie wurde dieses Phänomen erstmals bei einer Tierart beschrieben: Wenn weibliche Große Sackflügelfledermäuse mit ihren Jungen kommunizieren, ändern sie ihre Stimmfarbe.
Zum BeitragWeibliche Winkerkrabben bevorzugen Männchen mit gepflegter Schere
Bei männlichen Winkerkrabben ist eine der beiden Scheren stark vergrößert. Mit ihr winken sie auffällig, um Weibchen anzulocken. Eine aktuelle Studie zeigt: Für wen sich weibliche Bananen-Winkerkrabben entscheiden, hängt auch von der Sauberkeit der Schere ab.
Zum BeitragTrickreiche Vogelfängerin – die Spinnenschwanzviper
Im Jahr 2006 wurde im Iran eine Schlangenart entdeckt, deren Schwanzspitze einer Spinne erstaunlich ähnelt. Mittlerweile ist klar: Es handelt sich bei der auffälligen Struktur um einen Köder für die Vogeljagd.
Zum Beitrag„Linksäugige“ Zebrabärblinge haben eine schwächere Impulskontrolle
Auch Tiere nutzen ihre Körperhälften nicht immer gleichmäßig – entsprechend der Links- und Rechtshändigkeit bei uns Menschen. Eine aktuelle Studie zeigt: Zebrabärblinge, die ihr Spiegelbild vornehmlich mit dem linken Auge betrachten, haben eine schwächere Impulskontrolle als ihre „rechtsäugigen“ Artgenossen.
Zum BeitragStadtmeisen singen früher als Landmeisen
Städtische und ländliche Lebensräume unterscheiden sich grundlegend. Eine aktuelle Studie zeigt, dass in Städten lebende Kohlmeisen ihren Gesang früher anstimmen als ihre Artgenossen auf dem Land. Ob das Vorteile für die Tiere hat, bleibt vorerst offen.
Zum BeitragEntspannende Körperpflege? Werden Fische geputzt, fliehen sie später
Putzerfische befreien größere Fische von Parasiten. Die Prozedur scheint eine entspannende Wirkung auf die „Klienten“ zu haben – ihre Stresshormonkonzentration sinkt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass auch ihr Verhalten sich verändert: Vor einer möglichen Bedrohung fliehen sie deutlich später.
Zum BeitragManche mögen’s kühl: Schimpansen nutzen Höhlen als Schutz vor starker Hitze
Der nördlichste Teil des Verbreitungsgebiets von Schimpansen liegt im südöstlichen Senegal. Seit einigen Jahren ist bekannt, dass die Tiere dort regelmäßig Höhlen aufsuchen. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass sie Schutz vor starker Hitze suchen.
Zum BeitragToben mit Papa – Studie offenbart engen sozialen Kontakt zwischen Hengst und Fohlen
Während Fohlen in der Pferdezucht ihre Väter nur selten zu Gesicht bekommen, wachsen sie in wildlebenden Herden mit ihnen auf. Eine aktuelle Studie berichtet von außergewöhnlich engen sozialen Kontakten zwischen Hengsten und Fohlen.
Zum BeitragSchwalben mit größeren Gehirnen haben bei schlechten Witterungsbedingungen höhere Überlebenschancen
Bei einer amerikanischen Schwalben-Population führte kaltes und regnerisches Wetter in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach zu teils hohen Verlusten. Eine Untersuchung ergab, dass den schlechten Witterungsbedingungen vor allem Vögel mit eher kleinen Gehirnen zum Opfer fielen.
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