Blauwale legen bei ihren jährlichen Wanderungen zwischen Paarungsgebieten und Nahrungsgründen oftmals tausende Kilometer zurück. Die Ergebnisse einer Langzeitstudie legen nahe, dass das Timing ihrer Wanderungen von der Wassertemperatur im Vorjahr abhängt.
Zum BeitragKategorie: Ernährung
Hundewelpen können Futtermengen unterscheiden – wenn die Differenz groß genug ist
Wenn erwachsene Hunde zwei unterschiedliche Futterportionen zur Auswahl haben, wählen sie häufiger die größere: Sie können die verschiedenen Futtermengen unterscheiden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass schon Hundewelpen im Alter von zwei Monaten dazu in der Lage sind.
Zum BeitragDer Kontakt mit einem Männchen beeinflusst Persönlichkeitsmerkmale weiblicher Stichlinge
Erfahrungen können sich erheblich auf die Persönlichkeit eines Individuums auswirken – selbst noch im Erwachsenenalter. Eine aktuelle Studie an weiblichen Stichlingen zeigt: Der erste Kontakt mit einem Männchen verringert die Risikobereitschaft und Geselligkeit der Fische.
Zum BeitragKrach hat Konsequenzen: Seehunde werden übertönt und Meisen können sich schlechter konzentrieren
Verkehrslärm belastet nicht nur uns Menschen, sondern beeinträchtigt auch das Leben vieler Wildtiere. Das gilt unter Wasser ebenso wie an Land, wie zwei aktuelle Studien zeigen: Lärm erschwert die Kommunikation von Seehunden und stört Kohlmeisen bei der Futtersuche.
Zum BeitragGemeinsam stärker: Unterstützung zwischen Schleiereulen-Geschwistern
Im frühen Leben geht es zwischen Geschwistern bei der Nahrungskonkurrenz mitunter hoch her. Nicht so bei jungen Schleiereulen: Diese geben unter bestimmten Bedingungen sogar Nahrung an ihre Geschwister weiter.
Zum BeitragMehr als niedlich: Erdmännchen
Erdmännchen sind beliebt. Gesellig, neugierig und immer wachsam erobern sie die Herzen im Sturm. Doch die kleinen Raubtiere haben mehr zu bieten als Knopfaugen und eine niedliche Pose. Unter anderem ein faszinierendes Sozialsystem.
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…denn sie wissen, was sie tun: Hilfsbereitschaft bei Weißbüschelaffen
Weißbüschelaffen leben in kleinen Familienverbänden. Ihren Gruppenmitgliedern gegenüber verhalten sie sich äußerst kooperativ und helfen ihnen sogar uneigennützig, an Futter zu gelangen. Eine aktuelle Studie fand plausible Argumente dafür, dass diesem Verhalten tatsächlich eine Absicht zugrundeliegt.
Zum BeitragVertrauen durch Fellpflege – Beziehungsaufbau beim Gemeinen Vampir
Der Gemeine Vampir ernährt sich von Blut. Hatte ein Tier einer Gruppe keinen Jagderfolg, wird ihm häufig von einem Artgenossen ausgeholfen. Bei entsprechender Gelegenheit wird diese Hilfe dann erwidert. Eine aktuelle Studie untersuchte den Ursprung solcher „Blutspende“-Beziehungen.
Zum BeitragBetrügen oder nicht betrügen? Soziales Lernen bei Putzerfischen
Putzerfische fressen Parasiten größerer Fische. Sie mögen aber eigentlich den die Fische umgebenden Schleim wesentlich lieber. Dass es trotzdem besser ist, sich nicht daran zu bedienen, lernen junge Putzerfische schon durch Beobachtung, wie eine aktuelle Studie zeigt.
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