Kategorie: Fortpflanzung

Kuckuck-Weibchen „zählen“ die Eier im Nest ihrer Wirte

Kuckuck-Weibchen versuchen, ihre Eier möglichst früh während der Legeperiode anderer Vögel in deren Nest zu schmuggeln. Bisher war nicht klar, wie sie den optimalen Zeitpunkt bestimmen. Eine aktuelle Studie zeigt: Sie orientieren sich an der Anzahl bereits vorhandener Eier.

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Spärliches Insektenvorkommen limitiert Bruterfolg von Stadtvögeln

Stadtvögel haben oft einen geringeren Bruterfolg als ihre Artgenossen auf dem Land. Eine aktuelle Studie an Kohlmeisen zeigt, dass sich dieser Unterschied zu einem großen Teil auf das geringere Insektenvorkommen in städtischen Gebieten zurückführen lässt.

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Ganz der Papa: Bei Mandrillen sehen sich Töchter desselben Vaters auffallend ähnlich

Mandrill-Weibchen pflegen enge Kontakte zu ihren Schwestern – auch zu solchen, mit denen sie nur den Vater teilen. Wie erkennen die Tiere einander? Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Töchter desselben Männchens außergewöhnlich stark ähneln.  

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Meeresschildkröten legen eine falsche Spur für Nesträuber

Nachdem Meeresschildkröten ihre Eier am Strand verbuddelt haben, werfen sie wiederholt mit ihren Flossen Sand umher. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie lassen vermuten: Die Tiere legen eine falsche Spur, um mögliche Nesträuber vom eigentlichen Eiablageort wegzulocken.

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Schutz für Untermieter: Warum Mönchssittiche mit Störchen nisten

Mönchssittiche haben den Weg in viele Städte rund um die Welt gefunden. Vermehrt dringen sie auch in ländliche Lebensräume vor. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sie dort gemeinsam mit Störchen nisten – und ihre Nester damit vor Raubvögeln schützen. 

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Eine Frage des Stils: Erfahrungen im Jugendalter beeinflussen Vorlieben beim Nestbau

Geschmäcker sind verschieden – das gilt auch für Zebrafinken. Eine aktuelle Studie zeigt: Welche Materialfarbe die Vögel beim Bau ihres ersten Nests bevorzugen, hängt von ihren Erfahrungen im Jugendalter ab.

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Verkannte Königin – die Tüpfelhyäne

Als feige Aasfresserin verrufen erfährt die Tüpfelhyäne wenig Aufmerksamkeit. Dadurch entgeht vielen der faszinierende Einblick in eine außergewöhnliche Gemeinschaft, in der nicht die Männchen, sondern die Weibchen das Sagen haben.

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Katta-Männchen „parfümieren“ ihre Schwänze auch für Weibchen

Männliche Kattas reiben Drüsensekret in ihre buschigen Schwänze. Bisher wusste man, dass sie mit diesem „Parfüm“ Signale an ihre Konkurrenten aussenden. Eine aktuelle Studie zeigt: In der Paarungszeit interessieren sich auch die Weibchen für den Geruch.

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Auffallen, aber richtig: Akustische Tarnung beim Mopsnasigen Baumfrosch

Wenn ein Männchen ein Weibchen anlocken will, steht es häufig vor einem Problem: Auch Feinde könnten durch seine Signale aufmerksam werden. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Mopsnasige Baumfrösche dieses Problem lösen.

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Mehr als niedlich: Erdmännchen

Erdmännchen sind beliebt. Gesellig, neugierig und immer wachsam erobern sie die Herzen im Sturm. Doch die kleinen Raubtiere haben mehr zu bieten als Knopfaugen und eine niedliche Pose. Unter anderem ein faszinierendes Sozialsystem.

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Es muss sich lohnen – Mütterliche Fürsorge bei Totengräbern

Ob ein Totengräber-Weibchen mehr Energie in die Anzahl der Nachkommen oder in die mütterliche Fürsorge investiert, hängt von den Bedingungen ab: Gibt es am Kadaver Konkurrenz, reduziert es sein Fürsorge-Verhalten, legt dafür aber mehr Eier.

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Bei Blaumeisen lassen sich Seitensprünge anhand des Verhaltens vorhersagen

Blaumeisen leben in der Brutsaison als Paar, verbringen das übrige Jahr aber in lockeren Gruppenverbänden. Wie viel Zeit einzelne Vögel im Winter miteinander verbringen, gibt Aufschluss über ihr Paarungsverhalten im kommenden Frühjahr.

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