Schlagwort: Pflanzen

Fliegende Waldschützer: Wo Fledermäuse jagen, geht es Bäumen besser

Einer aktuellen Studie zufolge spielen Fledermäuse im Ökosystem Wald eine bedeutende Rolle im Hinblick auf die Pflanzengesundheit: In Bereichen, in denen sie Beute machen, gibt es weniger Insekten – und junge Bäume sind in einem besseren Zustand.

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Bisons und Biodiversität: Wo die Wildrinder zurückkehren, wächst die Pflanzenvielfalt

Von den Millionen Bisons, die einst die nordamerikanische Prärie durchstreiften, lebten am Ende des 19. Jahrhunderts nur noch wenige Hundert. Doch allmählich kehren die Grasfresser zurück – und steigern einer aktuellen Studie zufolge den Artenreichtum.

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Bäume „rufen“ Hornissen zum Samentransport

Haben sich die Fruchtkapseln einer chinesischen Baumart geöffnet, müssen ihre empfindlichen Samen rasch an einen schattigen Keimplatz gelangen. Den Transport dorthin übernehmen einer aktuellen Studie zufolge Hornissen, die von den Pflanzen mit Duftstoffen angelockt werden.

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Katzen und Katzenminze: Kauen und Wälzen zur Abwehr von Insekten

Katzenminze und Silberwein haben auf viele Katzen eine unwiderstehliche Wirkung: Die Tiere beißen in die Pflanzen und reiben sich daran. Jüngere Forschungsergebnisse legen nahe, dass sich die Tiere so vor blutsaugenden Insekten schützen.

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„Gartenarbeit“ fürs Überleben: Wühlmäuse beschädigen hohes Gras, um sich vor Vogelangriffen zu schützen

Einer aktuellen Studie zufolge schädigen Wühlmäuse in China gezielt ein für sie ungenießbares Gras, das Vögeln als Ausgangspunkt für die Jagd dient. Durch diese Maßnahme gelingt es den Nagetieren offenbar, ihre Überlebenschancen zu verbessern. 

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Vögel meiden Pflanzen, auf denen sie häufig giftige Raupen finden

Die auffällig gefärbten Raupen des Jakobskrautbären sind giftig – das lernen viele Vögel rasch. Und nicht nur das: Einer aktuellen Studie zufolge meiden sie sogar Pflanzen, auf denen die ungenießbaren Schmetterlingslarven hauptsächlich leben.

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Eine Frage der Persönlichkeit: Mutige Fuchskusus ernähren sich vielseitiger

Fuchskusus sind nachtaktive Beuteltiere, die sich von Pflanzen ernähren. In einer aktuelle Studie zeigte sich, dass die Ernährungsgewohnheiten der Tiere mit ihrer Persönlichkeit zusammenhängen: Je mutiger ein Fuchskusu sich verhielt, desto mehr verschiedene Pflanzenarten fanden sich in seinen Hinterlassenschaften.

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Lernen durch Erfahrung bei Kohlmeisen: Geruch verletzter Pflanzen verspricht Beute

Werden Pflanzen von Insekten angefressen, verströmen sie bestimmte Duftstoffe. Kohlmeisen folgen diesem Geruch bei der Nahrungssuche – und verspeisen die unerwünschten Gäste. Eine aktuelle Studie zeigt, dass es sich dabei um ein erlerntes Verhalten handelt.

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Wie Ameisen und Rinder gemeinsam ihre Umwelt verändern

Ameisen und Rinder verschaffen sich auf Grasland gegenseitig Vorteile. Einer aktuellen Studie zufolge kann ihr ungewöhnliches Zusammenspiel den Abbau von totem Pflanzenmaterial beschleunigen – indem es die Bodenbedingungen ihres Lebensraums merklich verändert.   

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Wie anhaltender Lärm sogar Pflanzengemeinschaften verändern kann

Bei der Verbreitung von Pflanzensamen spielen Tiere oftmals eine entscheidende Rolle. Doch was, wenn diese bestimmte Gebiete aufgrund eines anhaltenden Lärmpegels meiden? Einer aktuellen Studie zufolge kann das dazu führen, dass dort weniger Sämlinge wachsen.

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Tarnung durch Pflanzenduft: Braunrückige Reiszikaden nutzen pflanzliche Abwehrstoffe zum Schutz ihrer Nachkommen

Viele Pflanzen verströmen spezifische Duftstoffe als Abwehr gegen gefräßige Gäste. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Braunrückige Reiszikaden solche Abwehrstoffe geschickt ausnutzen, um ihren Nachwuchs vor Widersachern zu schützen. 

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Hungrige Hummeln bringen Pflanzen durch Bisse zum Blühen

Viele Insekten sind bei ihrer Nahrungsbeschaffung auf blühende Pflanzen angewiesen. Ein Forschungsteam machte nun die spektakuläre Entdeckung, dass Hummeln Pflanzenblätter durchlöchern, wenn es ihnen an Nahrung fehlt – und die Pflanzen damit zum früheren Blühen bewegen.

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