Wenn sich Matabele-Ameisen verletzen, können sie sich einer aktuellen Studie zufolge auf eine effektive medizinische Behandlung verlassen: Ihre Nestgenossen säubern die Wunden und behandeln sie mit einem speziellen Drüsensekret – was die Überlebenschancen der verletzten Tiere gravierend verbessert.
Zum BeitragSchimpansen und Bonobos erinnern sich noch nach Jahren an die Gesichter einstiger Gefährten
Menschen können sich noch an ehemalige Bekannte erinnern, auch wenn sie diese seit vielen Jahren nicht gesehen haben. Eine aktuelle Studie zeigt nun erstmals, dass auch Schimpansen und Bonobos dazu in der Lage sind.
Zum BeitragSchnellere Erholung nach Hitzewellen: Seevögel erhöhen die Widerstandskraft von Korallenriffen
Eine aktuelle Studie zeigt: Korallen erholen sich schneller von Hitzeschäden, wenn sie vor Inseln wachsen, auf denen Seevögeln brüten. Das liegt offenbar an Nährstoffen aus dem Vogelkot, die ihr Wachstum beschleunigen.
Zum BeitragClever wie Kakadus: Geierfalken sind begabte Problemlöser
Im Rahmen einer aktuellen Studie lösten wildlebende Falklandkarakaras knifflige Aufgaben um an eine Belohnung zu gelangen. Dabei schnitten die Vögel ähnlich gut ab wie Kakadus, die für ihre besondere Cleverness bekannt sind.
Zum BeitragAndrücken statt Einführen: Das außergewöhnliche Sexualverhalten der Breitflügelfledermaus
In einer aktuellen Studie beschreiben Forschende ein bei Säugetieren bislang nicht bekanntes Paarungsverhalten: Männliche Breitflügelfledermäuse führen ihren außergewöhnlich großen Penis nicht in die Vagina des Weibchens ein, sondern drücken ihn nur dagegen.
Zum BeitragSchutz vor Insekten? Warum Ziegen im Sommer auf Schnee liegen
Auch im Sommer gibt es in den Rocky Mountains noch Schneefelder. Wenn Schneeziegen sich dort niederlassen, verschafft ihnen das einer aktuellen Studie zufolge zwar keine Abkühlung – bietet ihnen aber wohl Schutz vor lästigen Insekten.
Zum Beitrag„Wechseljahre“ bei Schimpansen: Auch unsere nächsten Verwandten durchlaufen eine Menopause
Eine Menopause war bislang nur beim Menschen und bei einigen Walarten bekannt. Nun haben Forschende sie erstmals bei Schimpansen nachgewiesen: Weibchen einer Gruppe in Uganda leben teils noch viele Jahre, nachdem sie sich letztmalig fortgepflanzt haben.
Zum BeitragLeckerli oder Spielzeug? Hunde betreiben mehr Aufwand für Futter
Was ist für einen Hund die größere Belohnung: ein begehrtes Leckerli oder ein beliebtes Spielzeug? Die Ergebnisse einer aktuellen Studie sprechen deutlich für das Futter – doch scheint es dabei durchaus individuelle Unterschiede zu geben.
Zum Beitrag„Viele denken, dass Nutztiere nicht die hellsten Leuchten sind“
Christian Nawroth ist Verhaltensbiologe und arbeitet als Wissenschaftler am Forschungsinstitut für Nutztierbiologie in Dummerstorf. Im Video-Kurzinterview spricht er mit uns über seine Forschung an Ziegen und die oftmals unterschätzten kognitiven Fähigkeiten von landwirtschaftlich genutzten Tieren.
Zum BeitragFurchterregender als Löwenlaute: Menschliche Stimmen verschrecken Savannentiere
Der Löwe ist einer der gefährlichsten Jäger der afrikanischen Savanne. Doch einer aktuellen Studie zufolge gibt es eine Spezies, die unter den dort lebenden Tieren noch deutlich mehr Schrecken verbreitet: der Mensch.
Zum BeitragTierquiz Folge 42: Würmer und Getreide
Einer aktuellen Studie zufolge leisten Würmer einen beträchtlichen Beitrag zum landwirtschaftlichen Ernteertrag. Wie viel Getreide verdanken wir ihnen pro Jahr?
Zum BeitragWessen Nähe nutzt mir? Dohlen treffen strategische soziale Entscheidungen
Einer aktuellen Studie zufolge suchen Dohlen verstärkt die Nähe von Artgenossen, von denen sie bei der Nahrungssuche profitieren. Das gilt aber nicht uneingeschränkt: Der Kontakt mit Brutpartnern und engen Verwandten wird von solchen kurzfristigen Vorteilen anscheinend nicht wesentlich beeinflusst.
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