Männliche und Weibliche Dohlen bleiben üblicherweise ein Leben lang zusammen und pflegen enge soziale Beziehungen. Daher überrascht das Ergebnis einer aktuellen Studie: War ihre Partnerin von einer Bedrohung gestresst, gaben Männchen ihr nicht mehr, sondern weniger Zuwendung.
Zum BeitragKategorie: Wirbeltiere
Verhängnisvoller Mut: Mit Toxoplasma infizierte Hyänenwelpen halten weniger Abstand zu Löwen
Eine aktuelle Studie zeigt: Hyänenwelpen, die mit dem Einzeller Toxoplasma gondii infiziert sind, verhalten sich weniger scheu gegenüber Löwen – und fallen den Raubkatzen häufiger zum Opfer. Für den Parasiten ist das vermutlich von Vorteil.
Zum BeitragEchoortung bei Nagetieren: Zwergbilche „sehen“ mit den Ohren
Zahnwale und Fledermäuse finden sich mittels Echoortung auch bei größter Dunkelheit zurecht. Einer aktuellen Studie zufolge gilt das auch für Zwergbilche – womit sie die ersten Nagetiere sind, bei denen diese bemerkenswerte Fähigkeit entdeckt wurde.
Zum BeitragTierquiz Folge 25: Eine besondere Beobachtung
In dieser Tierquizfolge geht es um eine besondere Beobachtung, die Forschende machten, während sie einer Gruppe Delfine unter Wasser folgten.
Zum BeitragIntrovertierte Tümmler? Manche Delfine sind ihr Leben lang weniger gesellig als andere
Indopazifische Große Tümmler sind unterschiedlich gesellig: Manche sind häufiger allein unterwegs als andere. Eine aktuelle Studie zeigt, dass diese Unterschiede zwischen den Tieren über ihre gesamte Lebensspanne erstaunlich stabil sind.
Zum BeitragLärmende Bäche beeinflussen das Leben von Vögeln und Fledermäusen
Nicht nur wir Menschen erzeugen Krach – auch in der Natur gibt es Lärmquellen. Und diese haben einer aktuellen Studie zufolge mitunter ebenfalls Konsequenzen: Die Geräusche von tosendem Wasser beeinflussen, wo Vögel und Fledermäuse leben und wie sie nach Nahrung
Zum BeitragTierquiz Folge 24: Die Brückenechse
In dieser Tierquizfolge geht es um ein körperliches Merkmal der Brückenechse. Sie lebt in Neuseeland und ist die einzige noch lebende Art einer ganzen Reptilienordnung.
Zum BeitragMuränen verschlingen Beute auch an Land
Die meisten Fische sind zum Verschlucken ihrer Nahrung auf Wasser angewiesen. Das gilt nicht für Muränen, wie eine aktuelle Studie zeigt: Sie können ihre Beute auch an Land verschlingen. Dabei helfen ihnen vermutlich ihre vorschiebbaren Schlundkiefer.
Zum BeitragTierquiz Folge 23: Der Silbergraue Erdbohrer
In dieser Tierquizfolge geht es um eine wenig bekannte Tierart. Wir möchten von Ihnen wissen, zu welcher Tiergruppe diese wohl gehört.
Zum BeitragFrühes Verständnis: Hunde wissen Hinweise von Menschen schon als Welpen zu deuten
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Hunde bereits von klein auf sehr empfänglich für das Verhalten und die Körpersprache von Menschen sind: Auch ohne vorherige Übung fanden junge Welpen verstecktes Futter, indem sie den Hinweisen einer unbekannten Person folgten.
Zum BeitragGefiederte Ingenieure: Zahlreiche Arten profitieren von den Bauwerken der Siedelweber
Siedelweber bauen riesige Nester, die teils hunderte Kammern umfassen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele weitere Arten von diesen Bauwerken profitieren – zum Beispiel indem sie im Nest Zuflucht finden oder sich in dessen Schatten ausruhen.
Zum BeitragUnglückshäher trauen längst nicht jedem
Einer aktuellen Studie zufolge täuschen Unglückshäher ihre Artgenossen zuweilen mit falschen Alarmrufen, um ihnen Nahrung zu stehlen. Daher verlassen diese sich längst nicht auf jede Warnung – es sei denn, sie stammt von einem vertrauten Tier.
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