Eine aktuelle Studie zeigt: Feldwespen sind in der Lage, das abstrakte Konzept „gleich oder unterschiedlich“ anzuwenden. Die Tiere lernten, entweder gleiche oder ungleiche Farbenpaare zu meiden – und übertrugen diese Regel später auf Gerüche.
Zum BeitragKategorie: Lernen und Kognition
„Das rationale Tier“: Von Werkzeuggebrauch bis Selbstbewusstsein
Was wissen wir über das Denken von Tieren? In seinem Sachbuch „Das rationale Tier“ begibt sich der Biologe Ludwig Huber auf Spurensuche – und liefert eine beeindruckende Bestandsaufnahme der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den geistigen Fähigkeiten unserer tierischen Verwandten.
Zum BeitragBeachtliche Gedächtnisleistung: Fledermäuse merken sich Klingelton über Jahre
In einer aktuellen Studie verblüffen wildlebende Fledermäuse durch ein beeindruckendes Erinnerungsvermögen: Noch nach mehreren Jahren reagierten die Tiere zuverlässig auf eine Tonfolge, die sie einst zu einer Belohnung geführt hatte.
Zum BeitragPapa kennt den Weg: Männliche Raubseeschwalben führen ihren Nachwuchs in den Süden
In Nordeuropa brütende Raubseeschwalben verbringen das Winterhalbjahr in Afrika. Eine aktuelle Studie zeigt: Jungvögel ziehen meist gemeinsam mit ihrem Vater in den Süden, während ihre Mütter sich allein auf die weite Reise machen.
Zum BeitragEins und eins macht zwei: Rochen können rechnen
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Pfauenaugen-Stechrochen einfache mathematische Aufgaben lösen können: Die Fische rechneten zuverlässig „minus eins“ und „plus eins“ – wobei ihnen ein Farbcode verriet, welche der beiden Operationen gefragt war.
Zum BeitragFür Kolibris ist Größe relativ
Eine aktuelle Studie zeigt: Fuchskolibris lernen rasch, die größere von zwei Blüten für eine begehrte Belohnung anzusteuern. Dabei prägen sie sich offenbar nicht die tatsächlichen Ausmaße der Nahrungsquellen ein, sondern orientieren sich an deren Größenverhältnis.
Zum BeitragVorausschauende Reiseplanung: Weibliche See-Elefanten starten bei großen Entfernungen früher
Weibliche See-Elefanten kehren jedes Jahr zur Geburt ihrer Jungen an dieselben Strände zurück. Laut einer aktuellen Studie kennen und berücksichtigen sie dabei ihre jeweilige Entfernung zum Ziel: Sie starten ihre wochenlangen Reisen umso eher, je weiter sie schwimmen müssen.
Zum BeitragTierische Medizin? Schimpansen behandeln Wunden mit Insekten
Schimpansen in Gabun überraschen durch ein außergewöhnliches Verhalten: Laut einer aktuellen Studie reiben die Tiere Insekten über Verletzungen – bei sich selbst und bei Artgenossen. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich dabei um eine medizinische Maßnahme handelt.
Zum BeitragAufschlussreiches „Keuch-Hupen“: Flusspferde erkennen ihre Nachbarn an deren Rufen
In Afrika teilen sich oft mehrere Flusspferd-Gruppen ein Gewässer. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen: Die Tiere kennen sowohl die Rufe von Mitgliedern ihrer eigenen Gruppe als auch die von Nachbarn – und können sie von denen fremder Artgenossen unterscheiden.
Zum BeitragTierischer Shuttleservice: Nilflughund-Mütter helfen ihrem Nachwuchs bei der Orientierung
Eine aktuelle Studie zeigt: Weibliche Nilflughunde tragen ihren Nachwuchs immer wieder aus dem Tagesquartier zu bestimmten Bäumen. Die Jungtiere steuern diese später bei ihren ersten eigenständigen Ausflügen an – und erkunden von dort aus die Umgebung.
Zum BeitragSpringspinnen erspähen selbst reglose Fressfeinde
Springspinnen verfügen über eine herausragende Sehfähigkeit. Diese ist nicht nur äußerst vorteilhaft bei der Jagd – sie hilft ihnen auch dabei, nicht selbst zur Beute zu werden. Eine aktuelle Studie zeigt, wie gut die optische Feinderkennung von Zebraspringspinnen funktioniert.
Zum BeitragFische können die Wassertiefe anhand der Druckverhältnisse bestimmen
Woher wissen Fische, wie tief sie gerade schwimmen? Den Ergebnissen einer aktuellen Studie zufolge setzen sie dabei auf den Wasserdruck – ganz ähnlich wie die von Menschen beim Tauchen verwendeten Tiefenmesser.
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