Manche Delfine heben große Schneckenhäuser vom Meeresgrund über die Wasseroberfläche und schütteln sie, sodass sich darin aufhaltende Fische ihnen direkt in den Rachen fallen. In eine aktuellen Studie haben Forschende untersucht, wie sich diese innovative Technik ausbreitet.
Zum BeitragKategorie: Säugetiere
Unverkennbarer Ruf: Fledermäuse erkennen Gruppenmitglieder am Klang ihrer Echoortung
Fledermäuse orientieren sich bei der nächtlichen Nahrungssuche mittels Echoortung. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Tiere einzelne Gruppenmitglieder sogar an ihren Orientierungsrufen erkennen. Dies hilft ihnen möglicherweise, die gemeinsame Nahrungssuche zu koordinieren und damit effizienter zu machen.
Zum BeitragWhale Watching: Laute Boote stören Wale
Whale Watching bietet die Möglichkeit, freilebende Wale von Booten aus zu beobachten. Eine aktuelle Studie an Buckelwalen zeigt: Wenn man die Tiere nicht stören will, sollte man möglichst leise Boote einsetzen.
Zum BeitragGiraffen in der Nähe von menschlichen Siedlungen haben schwächere soziale Verbindungen
In einer aktuellen Studie wurde die soziale Struktur einer Giraffenpopulation in Tansania untersucht. Das Ergebnis: In der Nähe menschlicher Siedlungen lebende Giraffen hatten im Vergleich zum Rest der Population insgesamt schwächere soziale Verbindungen und weniger enge Beziehungen.
Zum BeitragFeinfühlige Begleiter: Bei Begegnungen mit Fremden orientieren sich Hunde am Verhalten ihrer Bezugsperson
Die meisten Hunde haben ein besonderes Gespür für die Emotionen ihrer Bezugspersonen. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie bestätigen, dass sie anhand dieser Signale auch ihr Verhalten gegenüber fremden Menschen anpassen.
Zum BeitragKönnen Kühe „stubenrein“ werden?
Für gewöhnlich urinieren Rinder, wo sie gehen und stehen. Ein Forschungsteam hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob es grundsätzlich möglich ist, den Tieren den „Toilettengang“ beizubringen. Ihr Fazit: Ja, das sollte gehen.
Zum BeitragGanz der Papa: Bei Mandrillen sehen sich Töchter desselben Vaters auffallend ähnlich
Mandrill-Weibchen pflegen enge Kontakte zu ihren Schwestern – auch zu solchen, mit denen sie nur den Vater teilen. Wie erkennen die Tiere einander? Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Töchter desselben Männchens außergewöhnlich stark ähneln.
Zum BeitragHirsch oder Kojote? Kälber erkennen Raubtiergeruch
Viele Tiere erkennen den Geruch von Raubtieren. Oftmals ist diese Fähigkeit angeboren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dies auch für Hausrinder gilt. Bereits kurz nach der Geburt reagieren Kälber beunruhigt auf den Geruch möglicher Feinde.
Zum BeitragTiming ist alles: Blauwale verlassen sich bei ihren Wanderungen auf die Wassertemperatur
Blauwale legen bei ihren jährlichen Wanderungen zwischen Paarungsgebieten und Nahrungsgründen oftmals tausende Kilometer zurück. Die Ergebnisse einer Langzeitstudie legen nahe, dass das Timing ihrer Wanderungen von der Wassertemperatur im Vorjahr abhängt.
Zum BeitragTypisch „Teenager“: Pubertierende Hunde hören schlechter auf ihre Bezugsperson
Eine aktuelle Studie zeigt: In der Zeit um die Pubertät sind Hunde ihrer Bezugsperson gegenüber außergewöhnlich ungehorsam. Was viele Hundebesitzer*innen schon am eigenen Leib erfahren haben, wurde somit erstmals auch wissenschaftlich bestätigt.
Zum BeitragHundewelpen können Futtermengen unterscheiden – wenn die Differenz groß genug ist
Wenn erwachsene Hunde zwei unterschiedliche Futterportionen zur Auswahl haben, wählen sie häufiger die größere: Sie können die verschiedenen Futtermengen unterscheiden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass schon Hundewelpen im Alter von zwei Monaten dazu in der Lage sind.
Zum BeitragVerkannte Königin – die Tüpfelhyäne
Als feige Aasfresserin verrufen erfährt die Tüpfelhyäne wenig Aufmerksamkeit. Dadurch entgeht vielen der faszinierende Einblick in eine außergewöhnliche Gemeinschaft, in der nicht die Männchen, sondern die Weibchen das Sagen haben.
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