In einer aktuellen Studie lernten Goffinkakadus selbstständig, durch den Einsatz von zwei Werkzeugen eine Belohnung zu ergattern. Dabei bewiesen manche von ihnen ganz besonderen Durchblick: Wenn erforderlich, transportierten sie gleich beide Hilfsmittel zum Einsatzort.
Zum BeitragKategorie: Wirbeltiere
Wasservögel als Transportmittel: Flussbarsche besiedeln neue Gewässer offenbar auf dem Luftweg
Wie gelangen Fische in Seen, zu denen es keine Wasserverbindung gibt? Einer aktuellen Studie zufolge können Wasservögel dabei eine entscheidende Rolle spielen – indem sie den Laich der Fische von einem Gewässer ins andere tragen.
Zum BeitragInfektionsschutz bei Mandrillen: Individuelle Unterschiede in Sachen Hygiene
Mandrille meiden bei der Fellpflege die Afterregion ihrer Artgenossen, wenn diese stark von Parasiten befallen sind. Einer aktuellen Studie zufolge gilt dies allerdings nicht für alle Individuen gleichermaßen – wobei Mütter durch ihr Vorbild offenbar das spätere Hygieneverhalten ihrer Töchter
Zum BeitragTierquiz Folge 41: Die Biomasse der Säugetiere
In einer aktuellen Studie haben Forschende die Biomasse aller wildlebenden und domestizierten Säugetiere geschätzt. Auf ihren Ergebnissen basiert diese Tierquizfolge.
Zum BeitragRotschwänze brüten in Menschennähe, um sich vor Kuckucken zu schützen
Eine aktuelle Studie zeigt: Spiegelrotschwänze nisten näher an menschlichen Behausungen, wenn in ihrem Brutgebiet Kuckucke anwesend sind. Dadurch senken sie das Risiko, dass die Brutparasiten ihnen ein Ei ins Nest schmuggeln.
Zum BeitragBelastende Erlebnisse bringen Schafe zusammen
Auch unter Schafen gibt es freundschaftliche Bande: Manche Tiere einer Herde pflegen besonders engen Kontakt miteinander. Doch wie entstehen solche innigen Beziehungen? Einer aktuellen Studie zufolge können dabei gemeinsame negative Erfahrungen den Ausschlag geben.
Zum BeitragTransparente Tarnung: Ruhende Glasfrösche verstecken rote Blutzellen in der Leber
Wenn Glasfrösche auf Blättern ruhen, verschwimmt ihr Körper mit der Vegetation. Ihre Transparenz verdanken die Tiere einer aktuellen Studie zufolge dabei nicht nur ihrer durchscheinenden Haut – sondern auch einem faszinierenden physiologischen Mechanismus.
Zum BeitragWaldelefanten leisten Beitrag zum Klimaschutz
Einer aktuellen Studie zufolge schädigen Waldelefanten beim Fressen insbesondere Bäume mit geringer Holzdichte, wohingegen sie die Verbreitung von Bäumen mit hoher Holzdichte fördern. So sorgen sie in tropischen Regenwäldern offenbar für eine erhöhte Speicherung von CO2.
Zum BeitragSchnodder gegen Hitze: Ameisenigel verschaffen sich mit Nasenschleim Abkühlung
Einer aktuellen Studie zufolge regulieren Kurzschnabel-Ameisenigel ihre Körpertemperatur mitunter auf ungewöhnliche Weise: Sie befeuchten die Spitze ihrer Schnauze mit Blasen aus Nasenschleim. Die Flüssigkeit verdunstet dort und kühlt so offenbar ein großes Blutgefäß.
Zum BeitragEingeschleppte Ratten beeinflussen Territorialverhalten von Meeresfischen
Die Ergebnisse einer aktuellen Studie verdeutlichen die komplexen Folgen, die das Einbringen gebietsfremder Arten für Ökosysteme haben kann: Auf einer Inselgruppe im Indischen Ozean wirkt sich die Anwesenheit eingeschleppter Ratten sogar auf das Leben im Meer aus.
Zum BeitragHunde riechen Stress bei Menschen
Hunde sind uns in ihrer geruchlichen Wahrnehmung weit überlegen. Doch welche Informationen können die Vierbeiner mithilfe ihrer Nase über unsere Gemütslage erlangen? Eine aktuelle Studie zeigt, dass Hunde anhand unseres Atem- und Schweißgeruchs sogar wahrnehmen können, ob wir gestresst sind.
Zum BeitragFliegende Waldschützer: Wo Fledermäuse jagen, geht es Bäumen besser
Einer aktuellen Studie zufolge spielen Fledermäuse im Ökosystem Wald eine bedeutende Rolle im Hinblick auf die Pflanzengesundheit: In Bereichen, in denen sie Beute machen, gibt es weniger Insekten – und junge Bäume sind in einem besseren Zustand.
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